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	<title>Onlinekuriere &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Infos für Fahrradkuriere und andere Fahrradfreaks</description>
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		<title>Dead Fucking Last</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst ist in Zürich ein Film über drei Fahrradkuriere gedreht worden. Einen kleinen Auszug aus der Beschreibung und ein paar Links habe ich mal beigefügt. Bei dem Produktionsblog gibt es auch ein kleines Video. O.k. auf schwyzerdütsch Auszug &#8220;Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen ’Die Genossenschaft’ gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst ist in Zürich ein Film über drei Fahrradkuriere gedreht worden. Einen kleinen Auszug aus der Beschreibung und ein paar Links habe ich mal beigefügt.</p>
<p>Bei dem Produktionsblog gibt es auch ein kleines Video. O.k. auf schwyzerdütsch <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>Auszug</strong></em></p>
<p>&#8220;Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen ’Die Genossenschaft’ gegründet<span id="more-803"></span> – der Name ist Programm. Und die Jungs waren über Jahre Marktführer in Zürich. Doch jetzt gibt es Konkurrenz in der Stadt: Die ’Girls.Messengers’. Die sind jünger, schöner und haben die besseren Geschäftsideen.<br />
&#8230;.. &#8221;<br />
Dreharbeiten vom 26.09.2011 &#8211; 28.10.2011</p>
<p><a href="http://blog.tiltproduction.com/" target="_blank">Blog mit Video zu den Dreharbeiten</a></p>
<p><a href=" http://www.tiltproduction.com/TILT/DFL.html" target="_blank">Seite der Produktionsfirma</a></p>
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		<title>Reportage: Radkurier in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Reportage, die ich mal vor ein paar Jahren geschrieben habe. Einige Fahrer fahren nicht mehr. Darunter einige Originale &#8211; wie Fuffi oder Marco. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass noch wesentliche Punkte stimmen. &#8220;Spielen auf einem hohen Level&#8221; &#8220;Wer knuspert?&#8221; Es rauscht und knackt aus dem schwarzen Funkgerät von Frank. &#8220;Fuffi&#8221;, antwortet Frank, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine kleine Reportage, die ich mal vor ein paar Jahren geschrieben habe. Einige Fahrer fahren nicht mehr. Darunter einige Originale &#8211; wie Fuffi oder Marco. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass noch wesentliche Punkte stimmen.<br />
</em></p>
<h3>&#8220;Spielen auf einem hohen Level&#8221;</h3>
<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2415/5714465289_08628baf03_t.jpg" title="flickr von Richard Masoner / Cyclelicious " class="alignleft" width="100" height="98" />&#8220;Wer knuspert?&#8221; Es rauscht und knackt aus dem schwarzen Funkgerät von Frank. &#8220;Fuffi&#8221;, antwortet Frank, nachdem er den weichen Gummiknopf am Gerät gedrückt hat. &#8220;Fuffi, Franki&#8221;, kommt die prompte Antwort des Funkers. 2 Sekunden später ist die Kommunikation abgeschlossen. Frank hat einen Auftrag für eine Kurierfahrt angenommen.<br />
<span id="more-785"></span><br />
Minuten später taucht er bei einem Fotografen auf, um gleich darauf mit teuren Fotos in seiner breiten Kuriertasche über die Straßen zu sausen. Schmal und verloren wirkt er neben dem bunten Blechband, das sich träge neben ihm bewegt.</p>
<p>Diese Art des Gütertransports entstand in Deutschland um 1880. Blitzgesellschaften oder Messenger Boy Compagnien nannten sich die ersten Kurierdienste damals. Fahrräder gehörten gleich dazu, weil sie die ersten preiswerten und schnellen Nahverkehrsmittel waren. </p>
<p>Es gab dann mit allmählich eine Verlagerung hin zu dem motorisierten Verkehr. Doch in den 1980er Jahren rückte dann mit Umweltbewusstsein und steigenden Spritpreisen wieder das Fahrrad in den Mittelpunkt.</p>
<p>Heutzutage ist das Fahrrad aus dem Kuriergeschäft nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Tom ist Arzt und seit ein paar Jahren Radkurier. Nach seiner Ausbildung hat er schon einige Jahre als Arzt gearbeitet, bevor er sich entschieden hat, einen anderen Weg zu gehen. Als Leiter der Aufnahmestation eines Krankenhauses machte er Erfahrungen mit klinikinterner Hierarchie.</p>
<p>&#8220;Da wurden die Medikation und die Arztberichte eigenmächtig durch einen Oberarzt geändert. Da habe ich es wie der Kanzler gemacht und einfach gekündigt.&#8221; Ein Gefälle zwischen dem Kurierjob und dem Arztberuf sieht er nicht.</p>
<p>&#8220;Auch als Kurier bin ich Dienstleister und muss meine Arbeit gut machen. Die gesellschaftliche Bewertung ist nur für die wichtig, die ihr glauben.&#8221;</p>
<p>Es rauscht wieder im Gerät. Im gleichmäßigen Staccato werden Paare von Straßennamen vorgelesen. Dann ein Abrissgeräusch, einen Sekundenbruchteil ist Ruhe und kurz darauf ein Gewirr an Stimmen, die versuchen ihre Nummer in den Vordergrund zu schieben.</p>
<p>&#8221; 71, Martin &#8221; &#8220;Ich nehm die Feldstrasse zur Admi&#8221; &#8221; PPS zu Hansen&#8221; &#8220;Jo&#8221;</p>
<p>So geht es weiter und nach einer Minute sind acht Touren vermittelt. </p>
<p>&#8220;Ein bisschen ist das wie mit einem Computerspiel: neben der körperlichen Anstrengung, musst du noch den Verkehr im Auge behalten und die Durchsagen am Funk. Das fordert jeden von uns, aber einige von uns spielen dieses Spiel auf einem ganz hohen Level&#8221;, sagt Frank.</p>
<p>&#8220;Na ja, es ist halt ein Job bei dem man auch ganz gut verdienen kann.&#8221; Gunnar ist pragmatisch. Der ausgebildete Fachinformatiker fährt seit 2003 . Er gehört zu den Kurieren, die beständig von morgens bis abends im Sattel sitzen. Das sichert ihm ein gleichmäßig gutes Einkommen.</p>
<p>&#8220;Es gab Zeiten, da ging es mir nicht so gut. Als ich nach Arbeitslosigkeit von der Stütze abhängig war. Dauernde Kontrolle durch die Behörde. Das war ziemlich erniedrigend. Das mit dem Kurierfahren hat mich unabhängig gemacht.&#8221;</p>
<p>Bis zu 4000 Euro kann ein Kurier verdienen, wenn er bereit ist, von morgens bis in den Abend hinein zu arbeiten. Nicht jeder will das und so gibt es auch viele, bei denen das Geld gerade zum Leben reicht.</p>
<p>&#8220;Dafür bist du Herr über deine Zeit. Bei der Fußballweltmeisterschaft habe ich fast kein Geld verdient.&#8221;</p>
<p>Marco lacht. Wieder knackt es im Funkgerät, sein Finger schnellt zum Gerät und im nächsten Moment hat er sich eine Tour geschnappt. Die selbstgedrehte Zigarette raucht er noch in Ruhe zu Ende. Dann verabschiedet er sich und verschwindet im Gewühl der Großstadt.</p>
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		<title>Fahrradkuriere in Bangkok</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/11/fahrradkurier-in-bangkok/</link>
		<comments>http://onlinekuriere.de/2011/11/fahrradkurier-in-bangkok/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag über das recht junge Fahrradkurierunternehmen BikeXenger in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Im Moment hat Thailand und gerade Bangkok ziemliche große Probleme, die auch mit dem Thema Klimaveränderung zu tun haben: Kaum zu bändigendes Hochwasser nämlich. Leider ist es trotzdem so, dass gerade diese Länder, die unter Umweltverschmutzung und Erderwärmung besonders zu leiden haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag über das recht junge Fahrradkurierunternehmen BikeXenger in der thailändischen Hauptstadt Bangkok.</em></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-772" title="nicksarebi-bangkok" src="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2011/11/nicksarebi-bangkok-290x290.png" alt="" width="190" height="190" /><br />
Im Moment hat Thailand und gerade Bangkok ziemliche große Probleme, die auch mit dem Thema Klimaveränderung zu tun haben: Kaum zu bändigendes Hochwasser nämlich.</p>
<p>Leider ist es trotzdem so, dass gerade diese Länder, die unter Umweltverschmutzung und Erderwärmung besonders zu leiden haben, immer noch auf den motorisierten Stadtverkehr setzen.<span id="more-728"></span></p>
<p>Gerade deshalb sind solche Enthusiasten, wie im folgenden Beitrag beschrieben, so wichtig: Unternehmertypen mit sozialem Gewissen und Umweltbewusstsein eben.<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>Oder, um mit Asterix und Obelix zu sprechen: &#8221; &#8230;Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.&#8221;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Und bei der Beschreibung des Projekte BikeXenger habe ich auch so gedacht: Was können wir auch wir im Hinblick auf Traute von diesen Menschen lernen!</p>
<p>Eine paar Teile habe ich aus einem Artikel auf &#8220;bicyclethailand.com&#8221; übersetzt und noch ein paar Links und Infos angefügt.</p>
<p><em>Zur Info:</em><br />
<em> 10.000 thailändische Baht sind ungefähr 232 Euro</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>&#8220;Ich will fahrradfahren, für die Menschheit und die Umwelt. Ich möchte andere vom Radfahren überzeugen, statt still zu sein.&#8221;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Der 34 jährige Montri Chantayingyong ist Ingenieur und lebt und arbeitet in Bangkok. Einer Stadt mit viel motorisiertem Verkehr und wenig Fahrrädern.</p>
<p>Trotz oder gerade deswegen ist Montri ein begeisterter Radfahrer. Was erst als Planspiel einer Umweltschutzgruppe begann, ist seit einiger Zeit ein richtiges Unternehmen.</p>
<p>Hevorgegangen ist das Projekt BikeXenger aus einem Projekt der Fahrradbeschaffung für Menschen mit geringem Einkommen. Gespendete Fahrradteile mussten verschickt werden. Ein Fahradkurierunternehmen war also folgerichtig.</p>
<p><strong>BikeXenger</strong><br />
Der Name verbindet die Worte Fahrrad und Bote, während das X für EXpress steht.</p>
<p>Gestartet Ende letzten Jahres für einen kleinen Kreis von Bekannten, bedient der Kurierservice inzwischen eine professionelle Kundschaft. Transportiert wird alles was auf ein Rad so draufpasst: Von Dokumenten bis hin zu Nahrungsmitteln.</p>
<p><strong>Preise</strong><br />
Der Kunde zahlt 50 Baht (1,20 €) pro Lieferung plus 15 Baht für jeden Kilometer.</p>
<p>Außerdem gibt es die Möglichkeit monatliche Pakete zu buchen, die für den Lieferbereich bis zu 3 Kilometer und 22 Lieferungen 1.100 Baht (25,50 €) kosten.</p>
<p>Ausgedehnt werden kann das Paket auf Distanzen bis zu 20 Kilometern, die dann 6.600 Baht (153 €) kosten.</p>
<p><strong>Tourenannahme/ Entfernungsberechnung</strong><br />
Gemessen wird mit Google Maps. Und sobald eine Bestellung über Facebook aufgegeben wird, wird derjenige Kurier aktiv, der dem Kunden am Nächsten ist.</p>
<p>Das Unternehmen hat 10 Angestellte, davon arbeiten vier in Vollzeit.</p>
<p><strong>Anfangsschwierigkeiten</strong><br />
&#8220;Zuerst konzentrierten wir uns auf Restaurants, Märkte und Naturkostläden. Aber es war oft aufwendig und bestimmte Arten von Lebensmitteln waren nicht geeignet für den Fahrradtransport &#8220;, sagt Herr Montri.</p>
<p><strong>Die Sendung</strong><br />
Die Sendungen sind in der Regel nicht schwerer als 20 Kilogramm und nicht breiter als eine Schulterlänge.</p>
<p><strong>Die Kunden</strong><br />
BikeXenger hat zur Zeit etwa 30 Kunden und darunter sind immerhin vier Stammkunden: Ein Restaurant, eine kleine Firma, eine Fisch-Saucen Fabrik und die OCBC Bank.</p>
<p>Die meisten Jobs werden aufgeteilt in eine Morgen &#8211; und eine Abendschicht.</p>
<p>&#8220;An manchen Tagen kommen kaum Aufträge rein, während wir uns an anderen Tagen vor Aufträgen kaum retten können. Hier bräuchten wir mehr Mitarbeiter auf Abruf &#8220;, sagte er.</p>
<p>Noch gibt es keinen festen Monatslohn, aber Montri ist optimistisch, dass sich das Unternehmen weiterentwickelt und in Zukunft mehr Leute einstellen und diesen einen festen Lohn zahlen kann.</p>
<p>Panot Phutthaisong, der Mitbegründer der BikeXenger, meint dazu, dass das Geschäft bei weitem noch nicht lukrativ ist, aber die Aussichten hingegen vielversprechend seien, da die Unternehmen immer mehr Interesse an den Themen Gesundheit und Umwelt hätten.</p>
<p>&#8220;Natürlich kann man auch einfach einen günstigen und schnellen Motorradkurier buchen. Aber immer mehr Menschen denken weiter. &#8220;, sagte er. &#8220;Unsere Dienstleistungen sind CO2 frei und grün.&#8221;</p>
<p><strong><em>I&#8217;ll keep my fingers crossed<br />
</em></strong></p>
<p>P.S. Ach den besten Satz will ich doch lieber im Original stehenlassen:</p>
<p>&#8220;All the staff are Chamchuri Square (CSQ) cycling club members and have been trained to survive the Bangkok traffic.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bicyclethailand.com/bikexenger-bicycle-messenger-service-in-bangkok/" target="_blank">Bicyclethailand.com</a>  Zum Original &#8211; meine Übersetzung ist zugegebenermaßen etwas frei <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.bikexenger.com/index.html" target="_blank">Bikexenger.com</a> &#8211; das Unternehmen, wer des Thailändischen mächtig ist</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Konzepte im Kurierwesen</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/10/neue-konzepte-im-kurierwesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Reifen summen auf dem harten Asphalt, Autofahrer hupen, ein Fußgänger schimpft. Zu diesem Dreiklang rauscht eine sonore Stimme aus dem Funkgerät des Kuriers &#8230;&#8221; Zumindest der letzte Teil dieser Musik könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn: Der Funk ist auf dem Rückmarsch. War der Funk vor etwa 15 Jahren eine Revolution in der Fahrradkurierbranche, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flickr - Highways_Agency" src="http://farm7.static.flickr.com/6126/6032061238_e20e718e4d_t.jpg" alt="" width="69" height="100" />&#8220;Reifen summen auf dem harten Asphalt, Autofahrer hupen, ein Fußgänger schimpft. Zu diesem Dreiklang rauscht eine sonore Stimme aus dem Funkgerät des Kuriers &#8230;&#8221;</p>
<p>Zumindest der letzte Teil dieser Musik könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn: Der Funk ist auf dem Rückmarsch. <span id="more-733"></span>War der Funk vor etwa 15 Jahren eine Revolution in der Fahrradkurierbranche, die es in Echtzeit erlaubte Touren zu vermitteln und anzunehmen, kündigt sich durch den Smartphonemarkt eine neue Revolution an.</p>
<p>Apps die auf Internetserver zugreifen, die genau die Daten vorhalten, die der Kurier braucht sind stark im Kommen. Theoretisch ist hier eine Vermittlungszentrale zwischen Kurier und Kunde gar nicht mehr vonnöten, da der Kunde seinen Wunsch eingibt und der Kurier diesen sofort sieht und diesen sofort bedienen kann.</p>
<p>Theoretisch, wie gesagt. Denn: Apps sind anfällig für Bugs, Server stürzen gerne mal ab oder sind aus sonstigen Gründen offline und vor allem:  Menschen haben gerne mit Menschen zu tun.</p>
<p>Trotzdem wird sich sicher bei der Schnittstelle zwischen Kurier und Kunde in den nächsten Jahren einiges tun. Eben: Tourenvermittlung via Internet.</p>
<p>Zwei Beispiele, die auf eine starke Einbindung des Web 2.0 setzen,  aus Hamburg habe ich mal im Folgenden aufgeführt:</p>
<p><a href="http://www.tiramizoo.com/start" target="_blank">tiramizoo :</a> Ein Projekt im Betastadium. Kuriere können sich kostenlos registrieren. Die Gründer denken schon recht global und wollen laut Eigenaussage, den normalen Kurier für den Kunden im Internet auffindbar machen. 15 Prozent vom vermittelten Umsatz bekommt Tiramizoo, was ganz ok ist. Auch wenn das Projekt wirklich Potential hat, in Hamburg läuft das aber noch nicht wirklich. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/10/keine-zeit-zum-abholen-tiramizoo-vermittelt-stadtkuriere-htgf-unterstuetzt-das-start-up/" target="_blank">Mehr dazu &#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.rhn.de/" target="_blank">Rhn</a> Der Auftritt dieses Unternehmens ist ebenfalls recht frisch. Was auffällt: Eine Telefonnummer wird recht prominent dargestellt. Also setzt man darauf, dem Kunden &#8211; oder dem Kurier &#8211; auch &#8220;menschlich&#8221; zur Hilfe zu kommen. Das Unternehmen funktioniert denn auch nicht nur virtuell, sondern in einer Zentrale. Der Geschäftführer Sebastian Beyl  ist eigentlich Webdienstleister, der vermutlich versucht, das Potential im Kurierbereich unter Zuhilfenahme der digitalen Medien auszuloten. Auch hier wird man sehen müssen, was dies dem Kurier letztendlich bringt.</p>
<p><strong>Meine Resümee:</strong> Die Szene ist in Bewegung. Dass Webspezialisten versuchen auch in den Kurierbereich vorzudringen braucht nicht zu verwundern: Einfache Dienstleistungen lassen sich wie Verkäufe optimal über das Web abwickeln.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Erfahrung von Webverantwortlichen im Bereich von SEO und SEM meist sehr groß ist. Damit sind gerade Privatkunden und Kleinunternehmer &#8211; für Kuriere zunehmend interessanter-  viel besser erreichbar.</p>
<p>Natürlich fehlen Medien &#8211; und Webspezialisten auch bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen im Kurierbereich. Aber das lässt sich alles nachholen &#8211; Was natürlich Zeit und Geld kostet.</p>
<p>Wer einen langen Atem hat, könnte allerdings ziemlichen Erfolg haben. Bis zu dem Punkt, wenn Google oder Amazon vor der Tür stehen und dabei sein wollen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Geschäftsfelder für Kuriere</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/01/geschaeftsfelder-fahrradkuriere/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube alle Kuriere spüren, dass der Markt -trotz angeblichen Aufschwungs &#8211; eng geworden ist. Besonders die Radler merken dies. Ihre Sendungsgrößen sind meist so, dass Internet und Co. munter weiter etwas vom Kuchen abschneiden. Tatsächlich kann eine solche enger werdende Situation auch sehr befruchtend sein. So haben sich z.B. bei den Inline Kurieren Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2765/4411035885_522be1402b_t.jpg" title="Flickr bild scharfelinse.com" class="alignleft" width="100" height="66" />Ich glaube alle Kuriere spüren, dass der Markt -trotz angeblichen Aufschwungs &#8211; eng geworden ist. Besonders die Radler merken dies. Ihre Sendungsgrößen sind meist so, dass Internet und Co. munter weiter etwas vom Kuchen abschneiden.<br />
<span id="more-663"></span><br />
Tatsächlich kann eine solche enger werdende Situation auch sehr befruchtend sein. So haben sich z.B. bei den Inline Kurieren Hamburg im vergangenen Jahr Kollegen abseits vom Alltagsgeschäft getroffen, um über die Weiterentwicklung zu sprechen.</p>
<p>Besonders ein Kollege hat dabei etwas aus dem Hut gezaubert, was seine Sprüche am Funk niemals vermuten liessen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Seine Nachfragen sind legendär.</p>
<p>Angetrieben ist der Kollege vom Open Source Gedanken: Nur die Kraft einer großen Gemeinschaft ist in der Lage, angefangene Dinge immer besser zu machen.</p>
<p>Daher will ich im Folgenden ein paar Dinge aus seinem Konzept &#8211; heute neue Geschäftfelder &#8211; vorstellen, die im Einzelnen zwar noch nichts Aussergewöhnliches, aber zusammengefasst in einem gut durchdachten Konzept doch ein neues Kurierwesen entstehen lassen könnten.</p>
<p>Ein sehr wichtiger Punkt dabei ist, die möglichen Märkte strikt aus Kundenperspektive zu betrachten. Bei einem Berufsfeld, welches gerne der Nabelschau frönt, gar nicht so einfach <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Zentral sind die folgenden Fragen:</p>
<p>1.) Was wäre praktisch für mich als Verbraucher?<br />
2. )Was gibt es noch nicht?<br />
3.) Was kann man besser machen als andere?</p>
<p>Folgende Vorschläge:<br />
Aufbau eines webbasierten Lieferservice für Kunden von<br />
Einzelhändlern<br />
Einzelhandelsketten<br />
Dienstleistern<br />
Konkret zum Beispiel:<br />
- Lieferservice für Hotels von 5 Sterne bis Budget<br />
- Lieferservice für Kunden von Supermärkten<br />
- Lieferservice für Mittagstisch<br />
- Lieferservice für Coffee Shops<br />
- Lieferservice für Fastfood Restaurants<br />
- Lieferservice für Premium Restaurants</p>
<p>Holdienste für Handwerker, die etwas vergessen haben<br />
Hausmeisterdienste<br />
Ausbau und Bekanntmachung das kurzfristige Ladehilfen geordert werden können</p>
<p>Eine einfache und flexible Bezahlung könnte z.B. über eine<br />
EC Firmen Karte geschehen. Auch die bereits bestehenden Web- Bezahlsysteme könnten über geeignete Schnittstellen in eine eigenes Buchungssystem integriert werden.</em></p>
<p>Dies nur mal als kurzer Auszug und Anregung, mal weiter über die Zukunft des Kurierwesens nachzudenken. Demnächst mehr.</p>
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		<title>Erinnerungsschnipsel: Laurent Fignon</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/09/erinnerungsschnipsel-laurent-fignon/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Markenzeichen: Intellektuellenbrille und blonder Pferdeschwanz. Ein Mann der 1980er Jahre. Als der Radsport am Übergang stand, vom archaischen zum technisch cleanen Sport zu werden. Und genau so hat auch das wichtigste Rennen dieses Mannes ausgesehen: Tour de France 1989; die letzte Etappe, ein Zeitfahren. Schon die ganze Tour war eine knappe Jagd nach Sekunden zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_642" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2010/09/Laurent_FIGNON.jpg"><img src="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2010/09/Laurent_FIGNON-150x150.jpg" alt="" title="Laurent Fignon" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-642" /></a><p class="wp-caption-text">Laurent Fignon fotografiert von Eric Houdas</p></div>Markenzeichen: Intellektuellenbrille und blonder Pferdeschwanz. Ein Mann der 1980er Jahre. Als der Radsport am Übergang stand, vom archaischen zum technisch cleanen Sport zu werden.<br />
<span id="more-640"></span><br />
Und genau so hat auch das wichtigste Rennen dieses Mannes ausgesehen: Tour de France 1989; die letzte Etappe, ein Zeitfahren.</p>
<p>Schon die ganze Tour war eine knappe Jagd nach Sekunden zwischen den Rivalen Greg Lemond und Laurent Fignon. Das gelbe Trikot wechselte mehrfach.</p>
<p>Greg am Start. Hochkonzentriert, fast verbissen. Er rollt von der Startrampe. Sein Fahrrad ist optimiert für die Strecke. Ein spezieller Rahmen, unterschiedliche Laufradgrößen, ein Scheibenlaufrad hinten. Tief gebeugt liegt Greg auf dem Rad. Auf dem Kopf hat er einen aerodynamisch geformten Helm. Schnell und gerade zieht er eine unsichtbare Linie über den Asphalt.</p>
<p>Dann fährt Laurent Fignon los. Auch er ist konzentriert. Aber auch ein bisschen lässig. Sein Rad ist ein ganz normales Rennrad. Lediglich die Laufräder sind  verkleidet. Kein Helm verdeckt den blonden Schopf. Hat einen Vorsprung von 50 Sekunden im Gesamtclassment.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Die letzten 10 entscheidenden Minuten diese Rennens, sind im folgenden Video zu sehen.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AyvwtOQYQ-E?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AyvwtOQYQ-E?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><em>Am 31.08.2010 starb Laurent Fignon an den Folgen einer Krebserkrankung in Paris.</em></p>
<p>Ein paar Links zum Weiterlesen:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laurent_Fignon">Wiki</a></p>
<p><a href="http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4127&#038;alias=Dossiers&#038;cob=514919">Wiener Zeitung</a></p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/radsport-der-krebs-besiegt-laurent-fignon-1.994531">Süddeutsche<br />
</a><br />
<strong><br />
Französischsprachig</strong></p>
<p><a href="http://www.cyberpresse.ca/chroniqueurs/philippe-cantin/201009/01/01-4311578-laurent-fignon-un-athlete-hors-normes.php">Cyberpresse Kanada</a></p>
<p><a href="http://www.parismatch.com/Actu-Match/Sport/Actu/Laurent-Fignon.-Son-emouvant-temoignage-159688/">Parismatch</a></p>
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		<title>VeloCity Spiel: Alleycat auf dem Brett</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/07/velocity-spiel/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ein Spiel, welches Fahrradkuriere würdigt &#8220;Fahrradkuriere müssen schnell sein, Hindernissen geschickt ausweichen und sich auf ihre Team­kollegen verlassen können.&#8221; Auszug aus dem Werbetext. Heute mal die Kurzvorstellung eines Spieles, welches ein Alleycat auf dem Brett abbildet. Das Spiel VeloCity ist ein Brettspiel im Stil von &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; : 3 &#8211; 7 Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-619" title="velocity-spiel" src="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2010/07/velocity-spiel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Endlich ein Spiel, welches Fahrradkuriere würdigt <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Fahrradkuriere müssen schnell sein, Hindernissen geschickt ausweichen und sich auf ihre Team­kollegen verlassen können.&#8221; <em>Auszug aus dem Werbetext.</em></p>
<p>Heute mal die Kurzvorstellung eines Spieles, welches ein Alleycat auf dem Brett abbildet.<br />
<span id="more-614"></span><br />
Das Spiel VeloCity ist ein Brettspiel im Stil von &#8220;Mensch ärgere dich nicht&#8221; : 3 &#8211; 7  Spieler haben jeweils ein Team von Fahrradkurieren unter sich.  Wer zuerst 3 Fahrer ins Ziel gebracht hat, hat gewonnen.</p>
<p>Während des Spiels wird gewürfelt und taktiert. Außerdem verzögern Hindernisfelder den Drang zum Ziel.</p>
<p>Vitamindrinks, ausklappende Gullideckel, Rauswurf und Windschattenfahren sind in diesem Spiel möglich.</p>
<p>Es ist kein schweres Spiel, sondern eher etwas leichtes für zwischendurch. Durchschnittlich eine halbe Stunde spielt man es.</p>
<p>Mit rund 30 Euro ist es nicht ganz billig. Und der große Wurf der Brettspielszene ist es sicher auch nicht. Aber für diejenigen, die nur ab und zu mal spielen, ist es sicher ganz in Ordnung. Oder auch, wenn Spielefreaks und Spielemuffel zusammenkommen.</p>
<p>Auszüge aus Kritiken:</p>
<p>&#8220;Velo City spielt sich flockig schnell und sorgt für leichte, gesellige Unterhaltung. Mehr will das Spiel nicht sein und das macht es hervorragend!&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Vorteil des Spieles ist es, dass man mit bis zu sieben Spielern das Spiel spielen kann. Dabei ist dieses sehr glücksabhängig. Das Spiel zeichnet sich durch einfache Regeln aus und spricht somit gerade Gelegenheitsspieler an&#8230;.&#8221;</p>
<p><strong>komplette Kritiken:</strong><br />
<a href="http://www.irongames.de/spielekritikent-z.php#velocity">Irongames</a></p>
<p><a href="http://www.ratgeberspiel.de/spieltests/brettspiele/velo-city.php4">Ratgeberspiel</a></p>
<p><strong>Bestellung:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003H8CO56?ie=UTF8&amp;tag=einmalig-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B003H8CO56" target="_blank">VeloCity Spiel bestellen</a> <em>Partnerlink</em></p>
<p><a href="http://www.abacusspiele.biz/?m=spiele&amp;catid=4&amp;id=123&amp;PHPSESSID=b2bb971236bbe16b8bb435026d318319" target="_blank">VeloCity bei Abacus direkt  bestellen</a> <em> Kein Partnerlink</em></p>
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		<title>Serie: Fahrradkurier in Nettetal</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/06/fahrradkurier-in-nettetal/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein Einzelprojekt eines Unternehmers in Nordrhein Westfalen. In Nettetal in der Nähe von Mönchengladbach hat Heinz-Willi Pollmanns seinen kleinen Betrieb. Es ist ein typisches Beispiel für ein Unternehmen, welches versucht auf mehreren Beinen zu stehen: Neben Computerwartung und Druckerzeugnissen bietet Pollmanns auch einen Fahrradkurierdienst an. Apotheker, Ärzte, Dental-Labore, Juristen, Druckereien, Firmen sind hierbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm5.static.flickr.com/4009/4535628005_54a6321f58_t.jpg" title="flickr bild von Eichental" class="alignleft" width="100" height="75" />Heute mal ein Einzelprojekt eines Unternehmers in Nordrhein Westfalen.</p>
<p>In Nettetal in der Nähe von Mönchengladbach hat Heinz-Willi Pollmanns seinen kleinen Betrieb. Es ist ein typisches Beispiel für ein Unternehmen, welches versucht auf mehreren Beinen zu stehen: Neben Computerwartung und Druckerzeugnissen bietet Pollmanns auch einen Fahrradkurierdienst an.<br />
<span id="more-602"></span><br />
Apotheker, Ärzte, Dental-Labore, Juristen, Druckereien, Firmen sind hierbei seine Hauptzielgruppe.</p>
<p>Interessanterweise sind hier neben dem Privatkundenmarkt genau die Berufssparten genannt, die man als Fahrradkurier ansprechen sollte. Ärzte und Apotheker haben oft eilige Sendungen, die sie meist mit dem Taxi verschicken. Dabei sind diese bloß schnell beim Starten <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fotos und CDs werden als Kuriergüter immer mehr verschwinden.</p>
<p>Was die Website von Pollmanns angeht: Alles voller Framesets. Nicht so schön: Die neunziger Jahre sind wirklich um <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Irgendwie fehlt die nette Kundenansprache. Wenn auch nicht im Standardwerbesprech, so doch vielleicht etwas personalisiert: Ein paar Anekdoten, Referenzkunden, Kundenaussagen. </p>
<p>Tatsächlich ist das Transportgeschäft allerdings eher ein Nebenerwerb, der sich vermutlich über Mund zu Mund Werbung trägt.</p>
<p>Die Url ist auch nett PWHD, Abkürzungen lassen immer soviel Spielraum für Interpretationen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.pwhd.de/" target="_blank">PWHD &#8230;</a></p>
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		<title>Video: Girlsday auf dem Rad</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/06/girlsday-fahrradkurier/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon ein Weilchen habe ich ein kleines Video auf der Festplatte vom Girlsday Ende April. Spontan hatte ein Kollege ein Interview mit meiner Tochter gemacht. Das Interview war so nett, dass ich es nun geyoutubt habe. Der Regisseur: Ercan ist Lehrer für Mathe in Schleswig-Holstein. Außerdem ist er schon seit ewigen Zeiten Fahrradkurier. Er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2010/06/2.png" alt="Milena" title="Milena" width="100" height="152" class="alignleft size-full wp-image-595" />Schon ein Weilchen habe ich ein kleines Video auf der Festplatte vom Girlsday Ende April.</p>
<p>Spontan hatte ein Kollege ein Interview mit meiner Tochter gemacht. Das Interview war so nett, dass ich es nun geyoutubt habe.</p>
<p>Der Regisseur: Ercan ist Lehrer für Mathe in Schleswig-Holstein. Außerdem ist er schon seit ewigen Zeiten Fahrradkurier. Er ist Mitorganisator solcher Events wie dem St.Paulopoly.<br />
<span id="more-586"></span><br />
Die Idee mit dem Girls-Day auf dem Radl gefiel ihm, daher hat er sich schnell die Kamera meiner Tochter geschnappt und das folgende Video gedreht.</p>
<p>Die Porträtierte: Milena ist Schülerin in einer fünften Klasse und möchte eigentlich mal Zahnärztin werden.</p>
<p>Der Vater: Rudi ist eigentlich Reisefuzzi, aber übers Radfahren geht ihm fast gar nichts.</p>
<p style="text-align: center;">Das Video<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="285" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i7DFj0-kKuI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="285" src="http://www.youtube.com/v/i7DFj0-kKuI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Faces of ECMC 2010</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/05/faces-of-ecmc-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 08:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europameisterschaft ist nun schon eine Woche rum. War ja ganz offensichtlich wieder ein sehr schönes Event. Ein Kollege von mit ist 8 ter geworden und voller Tatendrang wieder in Hamburg aufgeschlagen. Da ich leider nicht selber in Bud war, habe ich mich mit Erzählungen, Links, Fotos und Videos begnügen müssen. Beim Rumstöbern in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="daniel: fahrradkurier aus hamburg" src="http://3.bp.blogspot.com/_ucCfNuDNGJw/S_1g5i_N5yI/AAAAAAAABLY/ruPpQlJbN90/s400/UAD_8375.jpg" alt="" width="96" height="144" />Die Europameisterschaft ist nun schon eine Woche rum. War ja ganz offensichtlich wieder ein sehr schönes Event.</p>
<p>Ein Kollege von mit ist 8 ter geworden und voller Tatendrang wieder in Hamburg aufgeschlagen.<span id="more-579"></span></p>
<p>Da ich leider nicht selber in Bud war, habe ich mich mit Erzählungen, Links, Fotos und Videos begnügen müssen.</p>
<p>Beim Rumstöbern in der Linkliste zu Fotos und Videos zur ECMC hat mir ein Fotoblog genannt &#8220;Faces&#8221; sehr gut gefallen.</p>
<p>Nahaufnahmen von Gesichtern finde ich doch immer noch am aussagekräftigsten.</p>
<p>Daher hier ein Link zum Fotoblog von Adam Urban</p>
<p><a href="http://urbanfotoblog.blogspot.com/2010/05/faces-from-ecmc-2010-budapest.html" target="_blank">Faces of ECMC2010</a></p>
<p>Noch mehr Links gibt es auf der <a href="http://ecmc2010.com/galleries" target="_blank">ECMC2010 Veranstaltersite</a></p>
]]></content:encoded>
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