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	<title>Onlinekuriere &#187; Selbständigkeit</title>
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	<description>Infos für Fahrradkuriere und andere Fahrradfreaks</description>
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		<title>Fahrradkuriere in Bangkok</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/11/fahrradkurier-in-bangkok/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag über das recht junge Fahrradkurierunternehmen BikeXenger in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Im Moment hat Thailand und gerade Bangkok ziemliche große Probleme, die auch mit dem Thema Klimaveränderung zu tun haben: Kaum zu bändigendes Hochwasser nämlich. Leider ist es trotzdem so, dass gerade diese Länder, die unter Umweltverschmutzung und Erderwärmung besonders zu leiden haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag über das recht junge Fahrradkurierunternehmen BikeXenger in der thailändischen Hauptstadt Bangkok.</em></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-772" title="nicksarebi-bangkok" src="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2011/11/nicksarebi-bangkok-290x290.png" alt="" width="190" height="190" /><br />
Im Moment hat Thailand und gerade Bangkok ziemliche große Probleme, die auch mit dem Thema Klimaveränderung zu tun haben: Kaum zu bändigendes Hochwasser nämlich.</p>
<p>Leider ist es trotzdem so, dass gerade diese Länder, die unter Umweltverschmutzung und Erderwärmung besonders zu leiden haben, immer noch auf den motorisierten Stadtverkehr setzen.<span id="more-728"></span></p>
<p>Gerade deshalb sind solche Enthusiasten, wie im folgenden Beitrag beschrieben, so wichtig: Unternehmertypen mit sozialem Gewissen und Umweltbewusstsein eben.<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>Oder, um mit Asterix und Obelix zu sprechen: &#8221; &#8230;Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.&#8221;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Und bei der Beschreibung des Projekte BikeXenger habe ich auch so gedacht: Was können wir auch wir im Hinblick auf Traute von diesen Menschen lernen!</p>
<p>Eine paar Teile habe ich aus einem Artikel auf &#8220;bicyclethailand.com&#8221; übersetzt und noch ein paar Links und Infos angefügt.</p>
<p><em>Zur Info:</em><br />
<em> 10.000 thailändische Baht sind ungefähr 232 Euro</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>&#8220;Ich will fahrradfahren, für die Menschheit und die Umwelt. Ich möchte andere vom Radfahren überzeugen, statt still zu sein.&#8221;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Der 34 jährige Montri Chantayingyong ist Ingenieur und lebt und arbeitet in Bangkok. Einer Stadt mit viel motorisiertem Verkehr und wenig Fahrrädern.</p>
<p>Trotz oder gerade deswegen ist Montri ein begeisterter Radfahrer. Was erst als Planspiel einer Umweltschutzgruppe begann, ist seit einiger Zeit ein richtiges Unternehmen.</p>
<p>Hevorgegangen ist das Projekt BikeXenger aus einem Projekt der Fahrradbeschaffung für Menschen mit geringem Einkommen. Gespendete Fahrradteile mussten verschickt werden. Ein Fahradkurierunternehmen war also folgerichtig.</p>
<p><strong>BikeXenger</strong><br />
Der Name verbindet die Worte Fahrrad und Bote, während das X für EXpress steht.</p>
<p>Gestartet Ende letzten Jahres für einen kleinen Kreis von Bekannten, bedient der Kurierservice inzwischen eine professionelle Kundschaft. Transportiert wird alles was auf ein Rad so draufpasst: Von Dokumenten bis hin zu Nahrungsmitteln.</p>
<p><strong>Preise</strong><br />
Der Kunde zahlt 50 Baht (1,20 €) pro Lieferung plus 15 Baht für jeden Kilometer.</p>
<p>Außerdem gibt es die Möglichkeit monatliche Pakete zu buchen, die für den Lieferbereich bis zu 3 Kilometer und 22 Lieferungen 1.100 Baht (25,50 €) kosten.</p>
<p>Ausgedehnt werden kann das Paket auf Distanzen bis zu 20 Kilometern, die dann 6.600 Baht (153 €) kosten.</p>
<p><strong>Tourenannahme/ Entfernungsberechnung</strong><br />
Gemessen wird mit Google Maps. Und sobald eine Bestellung über Facebook aufgegeben wird, wird derjenige Kurier aktiv, der dem Kunden am Nächsten ist.</p>
<p>Das Unternehmen hat 10 Angestellte, davon arbeiten vier in Vollzeit.</p>
<p><strong>Anfangsschwierigkeiten</strong><br />
&#8220;Zuerst konzentrierten wir uns auf Restaurants, Märkte und Naturkostläden. Aber es war oft aufwendig und bestimmte Arten von Lebensmitteln waren nicht geeignet für den Fahrradtransport &#8220;, sagt Herr Montri.</p>
<p><strong>Die Sendung</strong><br />
Die Sendungen sind in der Regel nicht schwerer als 20 Kilogramm und nicht breiter als eine Schulterlänge.</p>
<p><strong>Die Kunden</strong><br />
BikeXenger hat zur Zeit etwa 30 Kunden und darunter sind immerhin vier Stammkunden: Ein Restaurant, eine kleine Firma, eine Fisch-Saucen Fabrik und die OCBC Bank.</p>
<p>Die meisten Jobs werden aufgeteilt in eine Morgen &#8211; und eine Abendschicht.</p>
<p>&#8220;An manchen Tagen kommen kaum Aufträge rein, während wir uns an anderen Tagen vor Aufträgen kaum retten können. Hier bräuchten wir mehr Mitarbeiter auf Abruf &#8220;, sagte er.</p>
<p>Noch gibt es keinen festen Monatslohn, aber Montri ist optimistisch, dass sich das Unternehmen weiterentwickelt und in Zukunft mehr Leute einstellen und diesen einen festen Lohn zahlen kann.</p>
<p>Panot Phutthaisong, der Mitbegründer der BikeXenger, meint dazu, dass das Geschäft bei weitem noch nicht lukrativ ist, aber die Aussichten hingegen vielversprechend seien, da die Unternehmen immer mehr Interesse an den Themen Gesundheit und Umwelt hätten.</p>
<p>&#8220;Natürlich kann man auch einfach einen günstigen und schnellen Motorradkurier buchen. Aber immer mehr Menschen denken weiter. &#8220;, sagte er. &#8220;Unsere Dienstleistungen sind CO2 frei und grün.&#8221;</p>
<p><strong><em>I&#8217;ll keep my fingers crossed<br />
</em></strong></p>
<p>P.S. Ach den besten Satz will ich doch lieber im Original stehenlassen:</p>
<p>&#8220;All the staff are Chamchuri Square (CSQ) cycling club members and have been trained to survive the Bangkok traffic.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bicyclethailand.com/bikexenger-bicycle-messenger-service-in-bangkok/" target="_blank">Bicyclethailand.com</a>  Zum Original &#8211; meine Übersetzung ist zugegebenermaßen etwas frei <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.bikexenger.com/index.html" target="_blank">Bikexenger.com</a> &#8211; das Unternehmen, wer des Thailändischen mächtig ist</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Konzepte im Kurierwesen</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/10/neue-konzepte-im-kurierwesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Reifen summen auf dem harten Asphalt, Autofahrer hupen, ein Fußgänger schimpft. Zu diesem Dreiklang rauscht eine sonore Stimme aus dem Funkgerät des Kuriers &#8230;&#8221; Zumindest der letzte Teil dieser Musik könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn: Der Funk ist auf dem Rückmarsch. War der Funk vor etwa 15 Jahren eine Revolution in der Fahrradkurierbranche, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flickr - Highways_Agency" src="http://farm7.static.flickr.com/6126/6032061238_e20e718e4d_t.jpg" alt="" width="69" height="100" />&#8220;Reifen summen auf dem harten Asphalt, Autofahrer hupen, ein Fußgänger schimpft. Zu diesem Dreiklang rauscht eine sonore Stimme aus dem Funkgerät des Kuriers &#8230;&#8221;</p>
<p>Zumindest der letzte Teil dieser Musik könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn: Der Funk ist auf dem Rückmarsch. <span id="more-733"></span>War der Funk vor etwa 15 Jahren eine Revolution in der Fahrradkurierbranche, die es in Echtzeit erlaubte Touren zu vermitteln und anzunehmen, kündigt sich durch den Smartphonemarkt eine neue Revolution an.</p>
<p>Apps die auf Internetserver zugreifen, die genau die Daten vorhalten, die der Kurier braucht sind stark im Kommen. Theoretisch ist hier eine Vermittlungszentrale zwischen Kurier und Kunde gar nicht mehr vonnöten, da der Kunde seinen Wunsch eingibt und der Kurier diesen sofort sieht und diesen sofort bedienen kann.</p>
<p>Theoretisch, wie gesagt. Denn: Apps sind anfällig für Bugs, Server stürzen gerne mal ab oder sind aus sonstigen Gründen offline und vor allem:  Menschen haben gerne mit Menschen zu tun.</p>
<p>Trotzdem wird sich sicher bei der Schnittstelle zwischen Kurier und Kunde in den nächsten Jahren einiges tun. Eben: Tourenvermittlung via Internet.</p>
<p>Zwei Beispiele, die auf eine starke Einbindung des Web 2.0 setzen,  aus Hamburg habe ich mal im Folgenden aufgeführt:</p>
<p><a href="http://www.tiramizoo.com/start" target="_blank">tiramizoo :</a> Ein Projekt im Betastadium. Kuriere können sich kostenlos registrieren. Die Gründer denken schon recht global und wollen laut Eigenaussage, den normalen Kurier für den Kunden im Internet auffindbar machen. 15 Prozent vom vermittelten Umsatz bekommt Tiramizoo, was ganz ok ist. Auch wenn das Projekt wirklich Potential hat, in Hamburg läuft das aber noch nicht wirklich. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/10/keine-zeit-zum-abholen-tiramizoo-vermittelt-stadtkuriere-htgf-unterstuetzt-das-start-up/" target="_blank">Mehr dazu &#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.rhn.de/" target="_blank">Rhn</a> Der Auftritt dieses Unternehmens ist ebenfalls recht frisch. Was auffällt: Eine Telefonnummer wird recht prominent dargestellt. Also setzt man darauf, dem Kunden &#8211; oder dem Kurier &#8211; auch &#8220;menschlich&#8221; zur Hilfe zu kommen. Das Unternehmen funktioniert denn auch nicht nur virtuell, sondern in einer Zentrale. Der Geschäftführer Sebastian Beyl  ist eigentlich Webdienstleister, der vermutlich versucht, das Potential im Kurierbereich unter Zuhilfenahme der digitalen Medien auszuloten. Auch hier wird man sehen müssen, was dies dem Kurier letztendlich bringt.</p>
<p><strong>Meine Resümee:</strong> Die Szene ist in Bewegung. Dass Webspezialisten versuchen auch in den Kurierbereich vorzudringen braucht nicht zu verwundern: Einfache Dienstleistungen lassen sich wie Verkäufe optimal über das Web abwickeln.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Erfahrung von Webverantwortlichen im Bereich von SEO und SEM meist sehr groß ist. Damit sind gerade Privatkunden und Kleinunternehmer &#8211; für Kuriere zunehmend interessanter-  viel besser erreichbar.</p>
<p>Natürlich fehlen Medien &#8211; und Webspezialisten auch bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen im Kurierbereich. Aber das lässt sich alles nachholen &#8211; Was natürlich Zeit und Geld kostet.</p>
<p>Wer einen langen Atem hat, könnte allerdings ziemlichen Erfolg haben. Bis zu dem Punkt, wenn Google oder Amazon vor der Tür stehen und dabei sein wollen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Geschäftsfelder für Kuriere</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/01/geschaeftsfelder-fahrradkuriere/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube alle Kuriere spüren, dass der Markt -trotz angeblichen Aufschwungs &#8211; eng geworden ist. Besonders die Radler merken dies. Ihre Sendungsgrößen sind meist so, dass Internet und Co. munter weiter etwas vom Kuchen abschneiden. Tatsächlich kann eine solche enger werdende Situation auch sehr befruchtend sein. So haben sich z.B. bei den Inline Kurieren Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2765/4411035885_522be1402b_t.jpg" title="Flickr bild scharfelinse.com" class="alignleft" width="100" height="66" />Ich glaube alle Kuriere spüren, dass der Markt -trotz angeblichen Aufschwungs &#8211; eng geworden ist. Besonders die Radler merken dies. Ihre Sendungsgrößen sind meist so, dass Internet und Co. munter weiter etwas vom Kuchen abschneiden.<br />
<span id="more-663"></span><br />
Tatsächlich kann eine solche enger werdende Situation auch sehr befruchtend sein. So haben sich z.B. bei den Inline Kurieren Hamburg im vergangenen Jahr Kollegen abseits vom Alltagsgeschäft getroffen, um über die Weiterentwicklung zu sprechen.</p>
<p>Besonders ein Kollege hat dabei etwas aus dem Hut gezaubert, was seine Sprüche am Funk niemals vermuten liessen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Seine Nachfragen sind legendär.</p>
<p>Angetrieben ist der Kollege vom Open Source Gedanken: Nur die Kraft einer großen Gemeinschaft ist in der Lage, angefangene Dinge immer besser zu machen.</p>
<p>Daher will ich im Folgenden ein paar Dinge aus seinem Konzept &#8211; heute neue Geschäftfelder &#8211; vorstellen, die im Einzelnen zwar noch nichts Aussergewöhnliches, aber zusammengefasst in einem gut durchdachten Konzept doch ein neues Kurierwesen entstehen lassen könnten.</p>
<p>Ein sehr wichtiger Punkt dabei ist, die möglichen Märkte strikt aus Kundenperspektive zu betrachten. Bei einem Berufsfeld, welches gerne der Nabelschau frönt, gar nicht so einfach <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Zentral sind die folgenden Fragen:</p>
<p>1.) Was wäre praktisch für mich als Verbraucher?<br />
2. )Was gibt es noch nicht?<br />
3.) Was kann man besser machen als andere?</p>
<p>Folgende Vorschläge:<br />
Aufbau eines webbasierten Lieferservice für Kunden von<br />
Einzelhändlern<br />
Einzelhandelsketten<br />
Dienstleistern<br />
Konkret zum Beispiel:<br />
- Lieferservice für Hotels von 5 Sterne bis Budget<br />
- Lieferservice für Kunden von Supermärkten<br />
- Lieferservice für Mittagstisch<br />
- Lieferservice für Coffee Shops<br />
- Lieferservice für Fastfood Restaurants<br />
- Lieferservice für Premium Restaurants</p>
<p>Holdienste für Handwerker, die etwas vergessen haben<br />
Hausmeisterdienste<br />
Ausbau und Bekanntmachung das kurzfristige Ladehilfen geordert werden können</p>
<p>Eine einfache und flexible Bezahlung könnte z.B. über eine<br />
EC Firmen Karte geschehen. Auch die bereits bestehenden Web- Bezahlsysteme könnten über geeignete Schnittstellen in eine eigenes Buchungssystem integriert werden.</em></p>
<p>Dies nur mal als kurzer Auszug und Anregung, mal weiter über die Zukunft des Kurierwesens nachzudenken. Demnächst mehr.</p>
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		<title>Mobile Fahrradreparaturwerkstätten</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/04/mobile-fahrradreparatur/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradreparatur]]></category>
		<category><![CDATA[selbständigkeit fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist der Frühling wieder ein bisschen kühler geworden. Schade eigentlich. Aber schließlich ist erster April Die letzten Tage waren halt schon so schön warm und sonnig: Man konnte gar nicht genug davon bekommen Was mir allerdings aufgefallen ist: Viele Radler müssen schieben, weil ihr Drahtesel einen Platten hat: Zum einen ist es wohl die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flickr bild Von ubrayj02" src="http://farm4.static.flickr.com/3134/2390374659_e5d2bc7e24_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Gerade ist der Frühling wieder ein bisschen kühler geworden. Schade eigentlich. Aber schließlich ist erster April <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die letzten Tage waren halt schon so schön warm und sonnig: Man konnte gar nicht genug davon bekommen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mir allerdings aufgefallen ist: Viele Radler müssen schieben, weil ihr Drahtesel einen Platten hat:</p>
<p>Zum einen ist es wohl die mangelnde Wartung in der Winterzeit, zum anderen aber auch der viele Streusplit vom Winter, der im übrigen auch auf dem Eis wenig genutzt hat;-)<span id="more-484"></span></p>
<p>Teilweise sahen Asphaltstraßen Ende März wie Feldwege aus. Zweimal haben mir fiese Steinchen in diesem Frühjahr auch schon den Mantel durchlöchert.</p>
<p>Diese Pannen kurbeln ein bisschen die Geschäfte der kleine Radläden an, die oft zusätzlich noch Frühjahrsinspektionen anbieten.</p>
<p>Was aber noch besser wäre, wären mobiles Reparaturteams: Öfter schon ist es mir passiert, dass ich jemandem, der ziemlich hilflos vor seinem Fahrrad stand, geholfen habe, es grob wieder flott zu bekommen.</p>
<p>Mobile Werkstätten könnten hier eine Lücke schliessen. Mit Lastenrädern, die alles dabei haben, was man so braucht. Gut über Handy erreichbar, müsste so eine Werkstatt sein. Und was hat das mit Fahrradkurieren zu tun?</p>
<ul>
<li><em>Wer ist eigentlich überall in der Stadt präsent?</em></li>
<li><em>Wem traut man hohe Kompetenz in Fahrradtechnikdingen zu?</em></li>
<li><em>Wer wird eigentlich immer gefragt, wenn man irgendwas nicht findet? </em></li>
</ul>
<p>Wenn man netzwerkmäßig denkt, haben viele Fahrradkuriere bereits Verbindungen zu Fahrradläden. Einige Fahrradladenbesitzer sind sogar Ex-Kuriere. In Hamburg mindestens 3. Als gemeinsames Projekt könnten dann solche mobilen Reparaturteams entstehen.</p>
<p>Auch die Werbemöglichkeiten sind enorm.</p>
<p>Dies als ein kleiner Vorostergedanke über die großartige Zukunft von Fahrradkurieren.</p>
<p>Natürlich gibt es schon einige ähnliche Projekte. Links s.u.</p>
<p>Euch jedenfalls schöne Ostern. Ich werfe mich gleich in diesen grauen Tag <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.radambulanz.de" target="_blank">Radambulanz Berlin</a></p>
<p><a href="http://www.fahrradambulanz.com" target="_blank">Radambulanz Köln</a></p>
<p><a href="http://www.mobilefahrradwerkstatt.de/reparatur_wartung.html" target="_blank">Fahrradwerkstatt Kiel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrradkurierunternehmen gründen</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/03/10-tipps-fahrrradkurierunternehmen-gruenden/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer und Konsorten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Selbständigkeit in unserer Gesellschaft ist so eine Sache: Klingt toll und ist ist doch in Wahrheit oft nur eine Unterhöhlung des Solidarprinzips. Natürlich sind Fahrradkuriere von diesem Thema ganz besonders betroffen. Vor einem Jahrzehnt war es nicht nur ein cooler, sondern auch ein sehr lukrativer Job: Jeder konnte &#8220;nach seiner Facon&#8221; glücklich werden, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flick Bild von JOSEPH W CARRILLO " src="http://farm3.static.flickr.com/2644/4094432104_9ee27542df_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Die Selbständigkeit in unserer Gesellschaft ist so eine Sache: Klingt toll und ist ist doch in Wahrheit oft nur eine Unterhöhlung des Solidarprinzips. Natürlich sind Fahrradkuriere von diesem Thema ganz besonders betroffen. Vor einem Jahrzehnt war es nicht nur ein cooler, sondern auch ein sehr lukrativer Job: Jeder konnte &#8220;nach seiner Facon&#8221; glücklich werden, weil es einfach genug zu tun gab.<span id="more-421"></span></p>
<p>Das hat sich inzwischen geändert: Wirtschaftskrise, schnelles Internet, starke Konkurrenz sind die wesentlichen Faktoren für mageren Verdienst.</p>
<p>Trotzdem gibt es immer noch Möglichkeiten gut zu verdienen. Ich habe bereits <a href="http://onlinekuriere.de/2010/02/fahrradkuriere-brauchen-neue-kunden/" target="_blank">in einem Artikel</a> beschrieben, wie Fahrradkuriere neue Geschäftszweige auftun können.<!--more--></p>
<p>Wenn man sich genauer damit beschäftigt, bekommt man sogar richtig Lust loszulegen.Ein Kollege von mir, hat sich mal die Mühe gemacht und ein ganzes Konzept ausgearbeitet. Andere Kollegen mit denen ich spreche, haben ebenfalls jede Menge guter Ideen.</p>
<p>Aber da ist die der alltäglichen physischen Geschwindigkeit diametral entgegengesetzte psychische Trägheit. Auch verständlich.</p>
<p>Ein paar allgemeine Tipps für Leute, die mit dem Gedanken spielen, sich von einer Zentrale unabhängig machen, habe ich mal gesammelt.</p>
<p><strong>10 Schritte zur Selbständigkeit</strong></p>
<ol>
<li><strong>Will ich wirklich unternehmerisch selbständig sein?</strong><br />
Als Fahrradkurier ist man zwar auf dem Papier selbständig, gibt aber in der Regel viele Verantwortlichkeiten -Marketing, Beschwerdemanagement usw. &#8211; an eine Zentrale ab. Diese Dinge muss man bei einem eigenen Unternehmen selber wuppen. Grundkenntnisse in Buchhaltung, Kalkulation, BWl sollte man erwerben. Wenn man  Familie hat, muss diese mitspielen.</li>
<li><strong>Was ist die Geschäftsidee?</strong><br />
Fahrradkuriere gibt es ein masse. Daher muss ein neues Unternehmen auch etwas Besonderes bieten. Einen Lieferservice, einen Geschenkedienst oder was auch immer. Es muss sich jedenfalls als einzigartig verkaufen lassen. Marketing ist (fast) alles. Kunden müssen gefunden und befragt werden. Wettbewerber müssen analysiert werden, um die richtigen Preise und das Alleinstellungsmerkmal zu finden.</li>
<li><strong>Nicht alles selber machen!</strong><br />
Die örtlichen Handelskammern bieten oft Hilfen an: Über eigene Berater, Gründingsseminare, Netzwerken und, und, und. Es gibt immer Bereiche in einem Unternehmen, die man selber nicht so gut kann oder der Arbeitsaufwand unverhältnissmäßig groß ist. Externe Experten sind die bessere Wahl. Das kostet zwar, lässt aber einem die Zeit, die Dinge zu tun, die man gut kann. Natürlich sind Teamgründungen mit unterschiedlichen Begabungen auch eine gute Möglichkeit.</li>
<li><strong>Förderungsmöglichkeiten ermitteln</strong><br />
Es gibt unterschiedliche Fördermodelle: Und zwar grundsätzlich auf europäischer, auf bundesdeutscher und auf regionaler Ebene. Auch hier ist die Handelskammer erster Ansprechpartner.</li>
<li><strong>Businessplan.</strong><br />
Klingt langweilig. Ist es auch manchmal. Aber tatsächlich gibt es Excel-Vordrucke, die einem ein bisschen Arbeit abnehmen. Außerdem ist der Businessplan nichts weiter als eine nüchterne Abschätzung des eigenen Vorhabens. Grobkonzept ist:</p>
<ul>
<li>Erläuterung der Geschäftsidee</li>
<li> Fachlichen Qualifikationen</li>
<li> Beschreibung der Dienstleistung</li>
<li> Beschreibung der Kunden und der Konkurrenten</li>
<li> Personalplanung</li>
<li>Preis</li>
<li>Werbemaßnahmen</li>
<li>Rechtsform</li>
<li>Chancen und Risiken</li>
<li>Kapitalbedarf</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Gründungskapital oder Wie komme ich die erste Zeit über die Runden?</strong><br />
Eine ganz wichtige Frage: Wie viel Geld wird pro Monat benötigt? Material, Büroausstattung, Mietkaution, Fahrräder, Ersatzteile, Webauftritte, spezielle Software usw. muss finanziert werden. Und nicht nur das: Außerdem gibt es noch die privaten Kosten für Miete, Lebensmittel usw. Es gilt: Alles haarklein auflisten und dann schlucken, ob des monatlichen Endbetrages. Auf diesen sollte man sogar noch etwas aufschlagen: 10% als Sicherheitspuffer. Diesen Betrag mal 6 und man weiß, was zumindest auf dem Konto sein sollte für das nächste halbe Jahr. Zum anderen ist dieser Betrag auch die Grundlage für die Preiskalkulation.</li>
<li><strong>Wo bekomme ich das Geld her?</strong><br />
Wenn nicht genug Geld auf der hohen Kante ist &#8211; was vermutlich die Regel ist &#8211; müssen andere Quellen aktiviert werden: Wer würde privat Geld leihen (auf jeden Fall schriftlich fixieren!)?<br />
Vielleicht gibt es jemanden, der sich als Gesellschafter beteiligt. <em>Handelskammer nachfragen.</em><br />
Kredite bei Banken und Sparkassen erfragen. Diese sind oft verknüpft mit Förderprogrammen von Bund und Ländern. <em>Auch hier weiß die Handelkammer Bescheid.</em></li>
<li><strong>Formalitäten und Steuer</strong><br />
Auch so ein Leider-Leider-Thema. Trotzdem: Bestimmte Rechtformen müssen eingetragen werden, besondere Dienstleistungen &#8211; z.B. Essen, Medizin, Personentransport &#8211; müssen beantragt werden. Außerdem sind da noch die steuelichen Hürden: Dies kann man direkt mit dem Finanzamt oder mit einem Steuerberater klären.</li>
<li><strong>Persönliche und betriebliche Absicherung.</strong><br />
Arbeitslosigkeit, Alter, Krankheit und Unfall kommen ungelegen, aber sie kommen;-) Daher entweder Augen zu und durch, nach dem Motto &#8221; Mir passiert schon nichts&#8221; oder eine Aufstellung der persönlichen Bedürfnisse erstellen. Auf dieser Basis dann die eigene Krankenkasse ansprechen. Natürlich auch die Angebote anderer Kassen checken. Eine Arbeitslosenversicherung gibt es in eingien Fällen bei der Agentur für Arbeit. Für die Altersvorsorge kann man bei der Deutschen Rentenversicherung, der regionalen Verbraucherzentrale und bei der Stiftung Warentest recherchieren. Für die Risikovorsorge im Unternehmen gibt es eine Vielzahl von Angeboten. Sinnvoll ist in jedem Fall, mal in sich zu gehen und eine genaue Liste zu erstellen. Mit drei Prioritäten: Muss sein, wäre wichtig, wäre schön. Mit dieser wird dann das Angebot gesichtet.</li>
<li><strong>Nach der Gründung ist vor der Gründung</strong><br />
Nach dem Start gibt es neue Aufgaben: Die Konkurrenz schläft nicht, neue Kunden müssen gewonnen werden, der Betrieb wird hoffentlich größer, usw. Stehenbleiben ist nicht. Daher ist es wichtig seinen Betrieb immer wieder selbstkritisch zu durchleuchten. Und vielleicht sogar extern durchleuchten zu lassen. So bleibt man beweglich und konkurrenzfähig.</li>
</ol>
<p>Ein paar Links zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.foerderland.de/394+M5af3aed8b70.0.html" target="_blank">Förderland</a></p>
<p><a href="http://www.berufszentrum.de/artikel_0803.html" target="_blank">Berufszentrum</a></p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Mittelstand/existenzgruendung,did=310128.html" target="_blank">Bundesministerium Wirtschaft/Technologie</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 2044px; width: 1px; height: 1px;">http://www.foerderland.de/394+M5af3aed8b70.0.html</div>
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		<title>Serie: Fahrradkurier in Kassel</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fahrradkurier kassel]]></category>
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		<description><![CDATA[Regelmäßig möchte ich Fahrradkurierfirmen in Deutschland vorstellen. Auch wenn die Modelle sich grundsätzlich ähneln, gibt es auch immer ein paar Unterschiede. Und zudem wird sich in den nächsten Jahren einiges in dem Bereich verändern. Meine persönliche Einschätzung: Die kleinen Kurierfirmen werden Akzente setzen und neue Kunden erschliessen. Gerade Fahrradkuriere werden hier nochmal richtig punkten können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flickr Bild Kassel von froutes" src="http://farm3.static.flickr.com/2284/1566901781_24bef44a2e_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Regelmäßig möchte ich Fahrradkurierfirmen in Deutschland vorstellen. Auch wenn die Modelle sich grundsätzlich ähneln, gibt es auch immer ein paar Unterschiede. <span id="more-372"></span></p>
<p>Und zudem wird sich in den nächsten Jahren einiges in dem Bereich verändern. Meine persönliche Einschätzung: Die kleinen Kurierfirmen werden Akzente setzen und neue Kunden erschliessen. Gerade Fahrradkuriere werden hier nochmal richtig punkten können.</p>
<p>Deswegen will ich heute mal mit dem Velokurier Kassel anfangen. Eine Fahrradkurier &#8211; GBR. Das Wichtigste zuerst: Es ist ein echtes Fahrradkurierunternehmen. Die Zentrale arbeitet mit einem kleinen Pool an selbstständigen Fahrradkurieren. In Ausnahmefällen wird allerdings auch mit einem Car-Sharer zusammengearbeitet. Wenn es gar nicht ohne Auto geht.</p>
<p>Der Velokurier ist seit Januar 2007 am Start. Also ein noch sehr junges Unternehmen. Stefan Bössert und Lars Lehmann sind die Eigentümer.</p>
<p>Zur Zeit sind 7 Leute dort beschäftigt. Schön ist, dass sie den Kurierfahrern die zur Zeit aussetzen <span style="text-decoration: line-through;">, Aussetzern</span> auch einen Platz in der Webpräsenz einräumen. Das zeigt Verbundenheit.</p>
<p>Kuriere die dort fahren, bezahlen, anteilig von ihrem Umsatz, einen Betrag an die Zentrale. Eine Pauschale gibt es also nicht. Um regelmäßige Präsenz der Fahrradkuriere sicherzustellen, gibt es ein durchgängiges 5 Stunden Schichtensystem.</p>
<p>Das Preissystem für den Kunden ist recht einfach: Grundlage ist die Entfernung. Kassel wird in 3 Ringe aufgeteilt &#8211; der eigentliche Citybereich &#8211; und dort gibt es dann die Grundpreise 5, 7 und 8 Euro. Außerhalb dieser Grundbereiche wird auch noch gefahren. Das kostet dann natürlich einiges mehr. Was mich sehr erstaunt hat: Sogar 75 Kilometer &#8211; Touren werden angeboten. Auslieferung 3 Stunden. Wow. Kassel und Umgebung sind ziemlich hügelig <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die beiden anderen Faktoren für die Preisgestaltung sind Zeit und Gewicht: Schneller und schwerer ist teurer. Logisch. Sehr große Sendungen bis 25 kg werden mit einem Anhänger transportiert.</p>
<p>Was ein bisschen schade ist: Die Website bietet noch keine Sofort &#8211; Funktionalität. Wenn Kunden einfache Aufträge in einem Onlinesystem ablegen könnten, wäre das sicherlich eine Arbeitserleichterung.</p>
<p>Allerdings wird der Kunde nach Geschäftsschluss nicht bloß auf dem Anrufbeantworter abgelegt, sondern weitergeleitet. Das könnte ziemlichen Streß für die Eigentümer bedeuten. Ist aber heutzutage kaum zu vermeiden.</p>
<p>Ein auf der Website erklärtes Ziel gefällt mir persönlich sehr gut: Alle Fahrer bekommen möglichst das gleiche Fahrtenvolumen von der Zentrale zugesprochen. Bei gleicher Präsenz, versteht sich.</p>
<p>Dies ist die Grundlage für gerechtes, faires und professionelles Arbeiten. Ist bei vielen Kurierzentralen oft nicht der Fall <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also klingt doch alles ziemlich gut. Nächste Woche hat meine Oma Geburtstag, sie ist Kasselenerin &#8211; nennt man glaube ich so <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; Da werde ich in Kassel sein und schauen, ob jemand Zeit für ein kleines Interview hat.</p>
<p><a href="http://www.velokurier-kassel.de/index2.html" target="_blank">Zum Velokurier </a></p>
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		<title>Unfallversicherung für Fahrradkuriere</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein großes Dauerthema ganz allgemein bei den Selbstständigen ist: Was mache ich, wenn ich krank werde oder einen Unfall habe? Bei Fahrradkurieren ist das Unfallthema sogar ganz besonders aktuell. Wenn sie körperlich lädiert sind, geht gar nichts. Bei einer Krankenversicherung -soweit man denn eine hat &#8211; kann gegen eine Extraprämie ein Krankentagegeld vereinbart werden. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flickr bild von akeg" src="http://farm4.static.flickr.com/3239/2769215220_7fc492713b_t.jpg" alt="" width="100" height="67" />Ein großes Dauerthema ganz allgemein bei den Selbstständigen ist: Was mache ich, wenn ich krank werde oder einen Unfall habe?</p>
<p>Bei Fahrradkurieren ist das Unfallthema sogar ganz besonders aktuell. Wenn sie körperlich lädiert sind, geht gar nichts.<span id="more-348"></span></p>
<p>Bei einer Krankenversicherung -soweit man denn eine hat &#8211; kann gegen eine Extraprämie ein Krankentagegeld vereinbart werden. Natürlich wächst die Prämie, je eher man das Geld nach Unfall haben möchte.</p>
<p>Und da bei Fahrradkurieren das Geld nicht gerade locker sitzt, haben viele nach einem Unfall ein echtes Geldproblem. Im Klartext: Sind ein Fall für Hartz IV <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einzelne Kurierzentralen haben kleine Fonds eingerichtet, um in Notfällen helfen zu können: Beispielsweise hat Inline Kurier Hamburg einen Bikerhilfsfond, der aus Mitgliedsbeiträgen der angeschlossenen Fahrradkuriere gespeist wird. Im Bedarfsfalle werden zinslose Darlehen gewährt.</p>
<p>Eine richtige Versicherung ist das jedoch nicht. In Berlin ist nun ein Projekt gestartet, welches firmenunabhängig Gelder als Beiträge und Spenden sammelt und verunglückten Kollegen schnell und unbürokratisch Geld zukommen lässt.</p>
<p>Vorerst ist das ein auf Berlin beschränktes Projekt. Allerdings ist das Ziel, auch andere Städte für diese Idee zu begeistern.</p>
<p><a href="http://www.courier-crash.de/" target="_blank">Courier-Crash in Berlin</a></p>
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		<title>Online Shop für kreative Kuriere</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/03/tipps-online-shop/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrradkuriere haben oft interessante Nebentätigkeiten: Sie machen Musik, malen, betreiben Bildhauerei usw. Oft stellen sie auch Sachen her, die einfach nützlich sind: Ein Kollege von mir näht zum Beispiel spezielle Gürtel für den bequemen Transport von Bügelschlössern. Damit sich so eine Tätigkeit auch rechnet, bietet sich ein Weiterverkauf an. Und das geht am Einfachsten über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flickr Bild Shop von prakhar" src="http://farm2.static.flickr.com/1400/1323488318_741c7b1d9e_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Fahrradkuriere haben oft interessante Nebentätigkeiten: Sie machen Musik, malen, betreiben Bildhauerei usw.</p>
<p>Oft stellen sie auch Sachen her, die einfach nützlich sind: Ein Kollege von mir näht zum Beispiel spezielle Gürtel für den bequemen Transport von Bügelschlössern.<span id="more-334"></span></p>
<p>Damit sich so eine Tätigkeit auch rechnet, bietet sich ein Weiterverkauf an. Und das geht am Einfachsten über das Internet: Shopsysteme heißt die Lösung. Dabei kann man entweder</p>
<p>1.) Gleich eine eigene Webpräsenz erstellen</p>
<p>oder</p>
<p>2.) Handelsplätze, wie Ebay oder Amazon nutzen.</p>
<p>Da die eigene Webpräsenz doch etwas aufwändiger ist, habe ich mir mal einige Varianten der zweiten Kategorie angeschaut. Das ist wesentlich schneller und einfacher zu realisieren.</p>
<p>Ein sehr einfaches und schnelles System ist Dawanda: Eine einfache Verkaufplattform, der Berliner Claudia Helming und Michael Pütz. Diese Plattform will ich im Folgenden kurz vorstellen.</p>
<p><a href="http://de.dawanda.com/" target="_blank">Dawanda</a><br />
Nach einer kostenlosen Registrierung und der Einrichtung eines Shops bei Dawanda kann man sofort Produkte einstellen:</p>
<p>10 bis 30 Cent kostet das Einstellen jedes einzelnen Produktes. 5% des Verkaufspreises bekommt Dawanda außerdem, nach erfolgtem Verkauf. Versandkosten werden nicht provisioniert.</p>
<p>120 Tage bleibt das Produkt im Shop: Es sei denn, man hat alles verkauft oder selbst beendet. Nach den 120 Tagen muss man von vorne anfangen.</p>
<p>Dawanda hat außerdem ein paar Extra Werbemöglichkeiten:<br />
1.) Logenplätze &#8211; funktioniert so ähnlich wie Banner. Es werden also Einblendungen des eigenen Shop auf der Startseite, Kategorieseiten und Suchergebnissseiten gebucht<br />
2.) Der eigene Shop kann extra auf der Startseite vorgestellt werden.</p>
<p>Beide Services kosten zusätzlich.</p>
<p>Die Gebühren für Dawanda bezahlen deutsche Nutzer grundsätzlich über Bankeinzug.</p>
<p>Falls der Käufer nicht zahlt, entfallen auch die Dawanda Angebots &#8211; und Provisionsgebühren.</p>
<p>Das Design des Shops ist übersichtlich und es sind viele Anbieter vertreten. Die einfache Registrierung und Shopeinrichtung ist schnell erledigt.</p>
<p>Die nächsten Tage schaue ich mir mal die Alternativen Ebay, Amazon und Shopfactory an.</p>
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		<title>Fahrradkuriere als Werbeträger</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/02/fahrradkuriere-als-werbetraeger/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich die Pressemeldung auf Open-PR gelesen, dass es eine Werbeform &#8220;Fahrradkurier&#8221; gibt. Das ist doch eigentlich ein alter Hut. Schon immer waren auf den Taschen der Fahrradkuriere Werbesprüche angebracht. Die Frage ist doch immer: Wer mag dafür Geld ausgeben? und: Was bringt das den Werbekunden? Das ist grundsätzlich schwer messbar: Zwar sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flickr Bild Fahrradwerbung von gfpeck" src="http://farm4.static.flickr.com/3556/3474212677_4f67d71716_t.jpg" alt="" width="72" height="100" />Gerade habe ich die Pressemeldung auf Open-PR gelesen, dass es eine Werbeform &#8220;Fahrradkurier&#8221; gibt. Das ist doch eigentlich ein alter Hut. Schon immer waren auf den Taschen der Fahrradkuriere Werbesprüche angebracht. Die Frage ist doch immer: Wer mag dafür Geld ausgeben? und: Was bringt das den Werbekunden?<br />
<span id="more-302"></span></p>
<blockquote><p>Das ist grundsätzlich schwer messbar: Zwar sind die Kuriere immer und überall zu sehen, aber welcher Art ist die Aufmerksamkeit? Positiv oder negativ?</p></blockquote>
<p>Bei der Verbindung von Produktwerbung mit positiven Gefühlen, drücken sich Werbebotschaften leicht in das Bewußtsein. Bei der Verbindung von Werbung mit negativen Gefühlen, bezweifle ich das. Vielleicht fürchten sogar Werbekunden, dass ihr Produkt verliert, wenn es mit Fahrradkurieren in Verbindung gebracht wird.</p>
<p>Das sollte man mal erfragen: Über Umfragen bei Firmen und Geschäften. Und vor allem bei den Endkunden.</p>
<p>Die andere Frage ist natürlich, wie weit wollen sich Fahrradkuriere als Werbeträger benutzen lassen. Cool und Werbetafel passen nicht so gut zusammen.</p>
<p>Ich glaube, dass es eine interessante zusätzliche Einnahmemöglichkeit bleibt. Die zudem ausbaubar ist: Neben den großen Firmen kommen vor allem die lokalen Händler &#8211; Buchläden, Blumengeschäfte usw. &#8211; hier in Frage.</p>
<p>Also wie bei so vielem gilt: Erst mal klein handeln und dann schauen, was man noch daraus machen kann.</p>
<p>Einen kleinen Link zu einer Werbefirma, die speziell Fahrradkuriere als Werbeträger vermarktet, hat mir Markus Krieg noch zugezwitschert: <a href="http://fahrradkurierwerbung.de/" target="_blank">fahrradkurierwerbung.de</a></p>
<p>Demnächst ein kleines Interview mit den Machern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahrradkuriere brauchen neue Kunden</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/02/fahrradkuriere-brauchen-neue-kunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassischen Transportgüter, die ein Fahrradkurier leicht und schnell transportieren kann, sind Fotos und Dokumente. Diese werden zunehmend über das Internet versandt. Damit schwindet eine bestimmte Kundschaft der Fahrradkuriere dahin: Fotografen, Designer, Marketingleute. Einmal war ich bei einem Online Shopsystem Betreiber: Der sagte mir doch glatt, dass er jetzt einen Kurier bestellt hätte, wäre eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flickr Bild von waterj2 " src="http://farm3.static.flickr.com/2615/4239384048_f21dd21832_t.jpg" alt="" width="80" height="100" />Die klassischen Transportgüter, die ein Fahrradkurier leicht und schnell transportieren kann, sind Fotos und Dokumente. Diese werden zunehmend über das Internet versandt.<span id="more-218"></span></p>
<p>Damit schwindet eine bestimmte Kundschaft der Fahrradkuriere dahin: Fotografen, Designer, Marketingleute. <em>Einmal war ich bei einem Online Shopsystem Betreiber: Der sagte mir doch glatt, dass er jetzt einen Kurier bestellt hätte, wäre eigentlich unnötiger Luxus. </em></p>
<p>Das heißt allerdings noch lange nicht, dass Fahrradkuriere anachronistisch sind: Ganz im Gegenteil. Da sie im überfüllten Stadtverkehr sich schnell und umweltfreundlich fortbewegen können, haben sie ein Riesenpotential. Sie sind nämlich die einzigen, die dies im Bereich von etwa 10 Kilometern können.</p>
<p>Doch wie sehen mögliche neue Kunden aus, die auch bereit sind für die Schnelligkeit zu bezahlen:</p>
<ul>
<li>Handwerker, die Werkzeug oder Ersatzteile vergessen haben, könnten sich an Fahrradkuriere wenden. Das ist günstiger und schneller, als wenn ein Handwerker selbst losfahren müsste.</li>
<li>Kleine Geschäfte wie Blumengeschäfte, Geschenk- und Bücherläden, Apotheken usw. könnten einen Lieferservice anbieten.</li>
<li>Wirklich brandeilige Sachen von Ärzten, Rechtsanwälten usw. könnten mit Kurieren auf den letzten Drücker noch an offizielle Stellen vermittelt werden. Hier haben manchmal nur noch Kuriere Zugang.</li>
<li>Privatleute: Dies ist überhaupt der größte Bereich, der noch brachliegt: Schlüssel, die vergessen wurden, Geschenke, die man mal eben der Liebsten bringen lässt, ein kleines Catering, was man sich liefern lässt. Und, und, und &#8230;</li>
</ul>
<p>Was bei allem aber völlig klar ist: Diese möglichen Dienstleistungen müssen beworben werden. Menschen müssen sich bewußt werden, dass es diese Möglichkeit gibt. Und sie müssen es cool und nützlich finden.</p>
<p>Damit wird aber auch in Zukunft ein Selbstbild der Fahrradkuriere ändern: Sie waren schon immer Dienstleister. Aber da man sie brauchte, mussten sie nicht sehr auf ihre Notwendigkeit pochen.</p>
<blockquote><p>Jetzt müssen sie aber genau dies: Auf sich hinweisen und um den Kunden buhlen.</p></blockquote>
<p>Dieser Kunde hockt halt auch im Auto, latscht über Radwege, schimpft über Rüpelradler. Also alles Menschen, bei denen man schnell bereit ist, den Stinkefinger zu zeigen. Das ist zwar oft verständlich, aber eben auch schädlich in der öffentlichen Wahrnehmung. <em>Und es ist ein langer Weg, anders wahrgenommen zu werden: Ist der Ruf erst ruiniert usw. <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Ich glaube ein bisschen anarchistische Unabhängigkeit ist nach wie vor als Fahrradkurier möglich, aber eine sehr breit aufgestellte Dienstleistungsbereitschaft ist überlebensnotwendig!</p>
<p>Weiterer Artikel zum Thema</p>
<p><a title="Biker brauche neue Kunden" href="http://www.fahrradkurier-verzeichnis.eu/articles/article-15.html" target="_blank">Biker brauchen neues Kundenklientel</a></p>
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