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	<title>Onlinekuriere &#187; Technik</title>
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	<description>Infos für Fahrradkuriere und andere Fahrradfreaks</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 14:45:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ferdinand GT3 RS</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreicher Künstler Hannes Langeder hat einen ganz besonderen Porsche konstruiert. Einen, der keinem Fußgänger, Radfahrer oder überhaupt irgendwem gefährlich werden könnte. Aber einem, der trotzdem neidisch macht und wirklich witzig ist. Doch seht selbst: Sie durften Ihre eigenen Grenzen noch nicht kennenlernen? Dürfen wir vorstellen: Der neue Ferdinand GT3 RS. Ferdinand ist die Ausnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreicher Künstler Hannes Langeder hat einen ganz besonderen Porsche konstruiert. Einen, der keinem Fußgänger, Radfahrer oder überhaupt irgendwem gefährlich werden könnte. Aber einem, der trotzdem neidisch macht und wirklich witzig ist. Doch seht selbst:<br />
<span id="more-815"></span><br />
<em>Sie durften Ihre eigenen Grenzen noch nicht kennenlernen?<br />
Dürfen wir vorstellen: Der neue Ferdinand GT3 RS.<br />
Ferdinand ist die Ausnahme von der Regel.<br />
Von jeder.<br />
Ihn zu entwickeln hieß für uns, alles zu übertreffen, was bisher möglich war.<br />
Ihn zu fahren heißt, sich an Grenzen heranzutasten, die Sie bisher nicht kannten.<br />
Bewahren Sie Ruhe. Auch wenn es Ihnen schwer fällt.</em></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MjEKi9D2hh0?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Oder um den Philosopen Sergius Kodera zu zitiere: </p>
<blockquote><p>&#8220;Vielmehr unterläuft Hannes Langeder die futuristische Ideologie der Maschinen- und der Geschwindigkeitsverherrlichung: Mit einer Kunstform, die sich nicht sofort als solche zu erkennen gibt und damit aus dem alltäglichen Bereich entfernt, musealisiert werden will. Es geht beim Fahrradporsche gerade um die Präsenz in diesem öffentlichen Raum, darum, zum Nachdenken über die mögliche Umgestaltung unserer Lebenswelt anzuregen, und so in einen Dialog mit anderen StaßenbenützerInnen treten zu können.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Mehr Infos auf der Projektseite <a href="http://ferdinand.johannes-l.net/" target="_blank">Ferdinand GT3 RS</a></p>
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		<title>Links der Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu 4 Themen habe ich mal ein paar Links gesammelt. Alles Dinge, die uns Radfahrer im Alltag und im Sport so beschäftigen. Besonders gefällt mir das Projekt Bambusräder bauen. Fahrradfahrer auf die Straße und motorisierten Verkehr verlangsamen. Fahrradwege die vom Fussweg abgezweigt werden sind verkehrstechnisch ein Rückschritt: Autos sausen immer schneller, während flotte Radfahrer mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2691/4124043000_dca1a75daa_t.jpg" title="bamboo bicycle von richardmasoner" class="alignleft" width="100" height="67" />Zu 4 Themen habe ich mal ein paar Links gesammelt. Alles Dinge, die uns Radfahrer im Alltag und im Sport so beschäftigen. Besonders gefällt mir das Projekt Bambusräder bauen.<span id="more-534"></span></p>
<p><strong>Fahrradfahrer auf die Straße und motorisierten Verkehr verlangsamen.</strong><br />
Fahrradwege die vom Fussweg abgezweigt werden sind verkehrstechnisch ein Rückschritt: Autos sausen immer schneller, während flotte Radfahrer mit den Fußgängern in Konflikt kommen.  ADFC und FUSS e. V. fordern deshalb:</p>
<p><em>&#8220;Fußgänger und Radfahrer brauchen eigene Wege&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www1.adfc.de/Metanavigation/Presse/Pressemitteilungen/Gemeinsam-genutzte-Geh--und-Radwege-sorgen-fuer-Konflikte" target="_blank">Pressemitteilung Fahrradwege</a></p>
<p><a href="http://www1.adfc.de/Metanavigation/Presse/Pressemitteilungen/Gemeinsam-genutzte-Geh--und-Radwege-sorgen-fuer-Konflikte" target="_blank"></a></p>
<hr />
<p><strong><br />
Bürgermeister aufs Fahrrad</strong><br />
75 Prozent der Deutschen sind für bessere Radverkehrsbedingungen, sagt der ADFC. Dafür sollen sich Lokalpolitiker jetzt einsetzen. Deswegen gibt es die Aktion Stadtradeln: Vom Bürgermeister abwärts sollen Politiker für ihre Stadt Umweltkilometer sammeln, indem sie fahrradfahren. Also schnell ein Mail an den OB in der eigenen Stadt schreiben, weil: Großstädte sind bislang unterrepräsentiert.</p>
<p><a href="http://www.stadtradeln.de/" target="_blank">Stadradeln</a><a href="http://www.openpr.de/drucken/419097/Mit-Pedalkraft-clever-unterwegs-Klima-Buendnis-Aktion-Stadtradeln-geht-in-die-dritte-Runde.html" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.openpr.de/drucken/419097/Mit-Pedalkraft-clever-unterwegs-Klima-Buendnis-Aktion-Stadtradeln-geht-in-die-dritte-Runde.html" target="_blank">Pressemitteilung Klimabündnis</a></p>
<hr />
<strong>Berlin: Bambus Räder selbst bauen</strong><br />
Studenten der TU-Berlin haben dafür schon einen Innnovationspreis eingeheimst: Für ihr Nachhaltigkeitskonzept beim Bau von Fahrrädern. Diese werden nämlich aus Bambus gebaut und jeder kann mitmachen.</p>
<p><a href="http://www.berlin-bamboo-bikes.org/ride/" target="_blank">Bamboo Bikes Projekt</a></p>
<hr />
<strong>Fahrradwerke Diamant 125 Jahre alt</strong><br />
Zwar steht inzwischen Trek hinter Diamant, aber eine brauchbare Philosophie steht doch noch hinter dem Unternehmen, nämlich &#8221; Fahre Rad und du bist ein besserer Mensch&#8221; <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,690599,00.html" target="_blank">Spiegel Artikel</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diamant_Fahrradwerke" target="_blank">Wiki Infos</a></p>
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		<title>Passendes Alltagswerkzeug</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/04/passendes-alltagswerkzeug/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradreparatur]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradwerkzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem werbeorientierten Pressedienst Fahrrad habe ich neulich einen Artikel über geeignetes Fahrradwerkzeug gelesen. Der Redakteur des Artikels ging doch tatsächlich noch davon aus, dass die meisten Gelegenheitsbastler noch einen &#8220;Knochen&#8221; im Gepäck haben. So ein Ding habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Das ist doch glatte Nostalgie Natürlich ging es im Rest des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flickr bild Von nickjohnson" src="http://farm4.static.flickr.com/3175/2623800058_1c4c2ee0fa_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Bei dem werbeorientierten Pressedienst Fahrrad habe ich neulich einen Artikel über geeignetes Fahrradwerkzeug gelesen. Der Redakteur des Artikels ging doch tatsächlich noch davon aus, dass die meisten Gelegenheitsbastler noch einen &#8220;Knochen&#8221; im Gepäck haben. So ein Ding habe ich schon ewig nicht mehr gesehen. Das ist doch glatte Nostalgie <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-497"></span></p>
<p>Natürlich ging es im Rest des Artikels darum, die vielen tollen neuen Kombiwerkzeuge und deren Hersteller vorzustellen.</p>
<p>&#8220;moderne Fahrräder brauchen zeitgemäßes Werkzeug. Moderne Schaltungen, Bremsen, Lichtanlagen und Komponenten sind viel präziser und filigraner gefertigt als ihre Vorgänger, entsprechend verlangen sie auch feinere Werkzeuge.&#8221;</p>
<p>schreibt der Autor.</p>
<p>Man ahnt: Es geht um teure Multitools. Diese wunderbaren Klapp-, Knick, Quetschwerkzeuge, die mal eben den Werkzeugkasten ersetzen und in die Hosentasche passen.</p>
<p>Schraubendreher, Speichennippelspanner, Kettennieter, 8er und 10er Ringschlüssel, 15er Maulschlüssel, Reifenheber, Flaschenöffner und Messerklinge in einem. Ist alles prima, aber in entsprechender Qualität eben auch teuer.</p>
<p>Braucht man das wirklich?</p>
<p>Viele Kollegen haben fast gar nicht dabei, wenn sie sich aufs Radel schwingen. &#8220;Wo ist denn hier ein Radladen in der Nähe?&#8221; hört man dann am Funk, wenn ein Pedal sich verselbständigt hat oder einfach nur der Reifen platt ist.</p>
<p>Andere haben immer fast alles dabei. Sogar eine Ersatzkette <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Werkzeug, was ich in meiner Tasche habe sieht recht übersichtlich aus: Engländer ( einstellbare Zange mit langem Hebel), Inbussschlüsselsatz, zwei Reifenheber, Flickzeug und einen Ersatzschlauch. Das nimmt alles auch nicht viel Platz weg und hat mich bislang immer gut und schnell versorgt. Besonders der Engländer &#8211; ist das politisch korrekt <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; ist superpraktisch.</p>
<p>Multitools finde ich schick und vielleicht sogar nützlich. Aber mich beschleicht doch immer irgendwie der Verdacht, dass hier &#8211; ähnlich dem Promoten vom Pedelec &#8211; einem Lifestyle gehuldigt wird.</p>
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		<title>Mobile Fahrradreparaturwerkstätten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradreparatur]]></category>
		<category><![CDATA[selbständigkeit fahrrad]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ist der Frühling wieder ein bisschen kühler geworden. Schade eigentlich. Aber schließlich ist erster April Die letzten Tage waren halt schon so schön warm und sonnig: Man konnte gar nicht genug davon bekommen Was mir allerdings aufgefallen ist: Viele Radler müssen schieben, weil ihr Drahtesel einen Platten hat: Zum einen ist es wohl die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flickr bild Von ubrayj02" src="http://farm4.static.flickr.com/3134/2390374659_e5d2bc7e24_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Gerade ist der Frühling wieder ein bisschen kühler geworden. Schade eigentlich. Aber schließlich ist erster April <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die letzten Tage waren halt schon so schön warm und sonnig: Man konnte gar nicht genug davon bekommen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mir allerdings aufgefallen ist: Viele Radler müssen schieben, weil ihr Drahtesel einen Platten hat:</p>
<p>Zum einen ist es wohl die mangelnde Wartung in der Winterzeit, zum anderen aber auch der viele Streusplit vom Winter, der im übrigen auch auf dem Eis wenig genutzt hat;-)<span id="more-484"></span></p>
<p>Teilweise sahen Asphaltstraßen Ende März wie Feldwege aus. Zweimal haben mir fiese Steinchen in diesem Frühjahr auch schon den Mantel durchlöchert.</p>
<p>Diese Pannen kurbeln ein bisschen die Geschäfte der kleine Radläden an, die oft zusätzlich noch Frühjahrsinspektionen anbieten.</p>
<p>Was aber noch besser wäre, wären mobiles Reparaturteams: Öfter schon ist es mir passiert, dass ich jemandem, der ziemlich hilflos vor seinem Fahrrad stand, geholfen habe, es grob wieder flott zu bekommen.</p>
<p>Mobile Werkstätten könnten hier eine Lücke schliessen. Mit Lastenrädern, die alles dabei haben, was man so braucht. Gut über Handy erreichbar, müsste so eine Werkstatt sein. Und was hat das mit Fahrradkurieren zu tun?</p>
<ul>
<li><em>Wer ist eigentlich überall in der Stadt präsent?</em></li>
<li><em>Wem traut man hohe Kompetenz in Fahrradtechnikdingen zu?</em></li>
<li><em>Wer wird eigentlich immer gefragt, wenn man irgendwas nicht findet? </em></li>
</ul>
<p>Wenn man netzwerkmäßig denkt, haben viele Fahrradkuriere bereits Verbindungen zu Fahrradläden. Einige Fahrradladenbesitzer sind sogar Ex-Kuriere. In Hamburg mindestens 3. Als gemeinsames Projekt könnten dann solche mobilen Reparaturteams entstehen.</p>
<p>Auch die Werbemöglichkeiten sind enorm.</p>
<p>Dies als ein kleiner Vorostergedanke über die großartige Zukunft von Fahrradkurieren.</p>
<p>Natürlich gibt es schon einige ähnliche Projekte. Links s.u.</p>
<p>Euch jedenfalls schöne Ostern. Ich werfe mich gleich in diesen grauen Tag <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.radambulanz.de" target="_blank">Radambulanz Berlin</a></p>
<p><a href="http://www.fahrradambulanz.com" target="_blank">Radambulanz Köln</a></p>
<p><a href="http://www.mobilefahrradwerkstatt.de/reparatur_wartung.html" target="_blank">Fahrradwerkstatt Kiel</a></p>
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		<title>Sind die Funken bald Vergangenheit?</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/03/funken-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[der tag, an dem der sprechfunk stirbt, ist mein letzter tag als kurier. Zitat aus einem Forum Stimmt es, dass das Funkgerät bald nur noch ein Nischendasein führen wird? Werden Webapplikationen und mobile Endgeräte die Reste einer persönlichen Kommunikation hinwegwischen? Ehrlich gesagt: Ich glaube in Bereichen, die unter starkem Wettbewerbsdruck stehen, werden alle Möglichkeiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>der tag, an dem der sprechfunk stirbt, ist mein letzter tag als kurier.</p></blockquote>
<p><em>Zitat aus einem Forum</em></p>
<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3256/3229588610_4b6147550b_t.jpg" title="Flickr Bild von purple monkey dish washer" class="alignleft" width="100" height="77" />Stimmt es, dass das Funkgerät bald nur noch ein Nischendasein führen wird? Werden Webapplikationen und mobile Endgeräte die Reste einer persönlichen Kommunikation hinwegwischen?<span id="more-471"></span></p>
<p>Ehrlich gesagt: Ich glaube in Bereichen, die unter starkem Wettbewerbsdruck stehen, werden alle Möglichkeiten der Effizienzsteigerung genutzt werden oder &#8221; Was online möglich ist, wird irgendwann auch online erledigt.&#8221;</p>
<p>Der Funk ist aber nun so ein Ding, was den Kurieren so ein ganz eigenes Selbstbewußtsein gibt: Da werden die neuesten Fußballergebnisse diskutiert, politische Meinungen hinausposaunt, irgendjemand macht den Klassenclown und und und.</p>
<p>Somit also ein technischer Anachronismus, der als eine Art Gemeinschaftsraum funktioniert. Als solcher ist er aber sehr notwendig. Was kann man schon in ein I-Phone hineinbrüllen? Und wie langweilig ist chatten, twittern usw. im Gegensatz zum akustischen Kontakt zu Personen, die man sofort erkennt und sympathisch oder unsympatisch findet?</p>
<p>Trotzdem glaube ich, dass Tourenvermittlungen in Zukunft nicht mehr per Funk erledigt werden. Vielleicht werden sich einige Zentralen den Luxus eines Kommunikationsfunks leisten. Aber um zu bestehen, werden webbasierte Dienste in Kombination mit geschickter Tourenverteilung und &#8220;stabilen&#8221; Endgeräten obsiegen.</p>
<p>Weil aber die Vereinzelung im Arbeitsalltag dann ein echtes Problem wird, müssen andere Formen gefunden werden: Regelmäßige Treffen sind da sicher eine gute Möglichkeit. </p>
<p>Möglicherweise wird aber auch durch eine geschickte Arbeitseinteilung, der Kontakt der Fahrer in Zukunft ohnehin wieder persönlicher. Ich zum Beispiel stelle mir unter effizienter Arbeitseinteilung eine Kombination der verschiedenen Fahrstile vor: Der Schnellfahrer, der Lastenfahrer, der Plauderfahrer, usw. Wenn diese ihre Begabungen aufeinander abstimmen, ist besserer Kundendienst, bei günstigeren Preisen möglich. Einige Fahrer holen also eilige Sendungen raus, die die Raketen ruckzuck ausliefern. Während andere Kollegen Wartezeiten beim Kunden nutzen, um Werbung zu machen. Usw.</p>
<p>Bis das allerdings einmal soweit ist, sind einige von uns schon wieder ein bisschen grauer geworden <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und die Funkgeräte werden noch ein Weilchen weitersummen.</p>
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		</item>
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		<title>Kratzer am Fahrradrahmen beseitigen</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/03/kratzer-am-fahrradrahmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Kratzer am Kurierrad sind normal. Und sogar ein echter Imagegewinn. So nach dem Motto: „ Zeige mir Dein Rad und ich sage Dir wieviel Du fährst.“ Das ist ein deutlicher Unterschied zum schmutzigen Fahrrad. Schmutzige Fahrräder zeigen ein gewisse Laxheit, während zerkratzte Räder ganz das Gegenteil bedeuten können. Trotzdem reitet einen manchmal der Schönheitswahn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3506/4007986573_19241d5cd9_t.jpg" title="flickr bild Von loop_oh" class="alignleft" width="100" height="67" />Kratzer am Kurierrad sind normal. Und sogar ein echter Imagegewinn. So nach dem Motto: „ Zeige mir Dein Rad und ich sage Dir wieviel Du fährst.“ Das ist ein deutlicher Unterschied zum schmutzigen Fahrrad. Schmutzige Fahrräder zeigen ein gewisse Laxheit, während zerkratzte Räder ganz das Gegenteil bedeuten können.<span id="more-389"></span></p>
<p>Trotzdem reitet einen manchmal der Schönheitswahn und man denkt “Och, könnte ich doch das olle Stahlroß mal wieder schick machen.“ Außerdem rostet ein Stahlrahmen, wenn ein Kratzer bis zum Metall durchgeht.</p>
<p>Wenn nur einige Kratzer am Rahmen sind, kann man schon recht einfach eine flotte Ästhetik hinbekommen. </p>
<p>Ein paar Tipps für die kosmetischen Korrekturen am Rad habe ich mal gesammelt Dabei geht es von sehr einfachen Korrekturen bis zum ausführlichen Reparieren der Rahmenlackierung.</p>
<p><strong>Die Vorbereitung für jegliche Reparatur</strong></p>
<p>Auf jeden Fall sollte die Stelle mit Alkohol, Aceton oder warmem Wasser gesäubert werden. Bei Alkohol und Aceton sollte an einer unauffälligen Stelle am Rahmen getestet werden, ob die Farbe nicht leidet, indem sie milchig stumpf wird. </p>
<p>Falls schon etwas Rost auf der Stelle ist, muss dieser vorher mit feinem Schleifpapier entfernt werden. Dann wird gewartet, bis die Stelle trocken ist. Oder man reibt sie mit einem sauberen Baumwolltuch trocken.</p>
<p>Dann werden die Kratzränder mit einer Lackpolitur geglättet.</p>
<p><strong>3 Korrekturen Quick and Dirty<br />
</strong><br />
Hier kommen drei Methoden, bei denen die Schnelligkeit und die Bequemlichkeit im Vordergrund stehen.</p>
<p>1.) Ein Klarlack oder ein Nagellack in rahmenähnlicher Farbe wird aufgetragen.<br />
oder</p>
<p>2.) Mit einem dünnen Eddingstift in rahmenähnlicher Farbe wird der Kratzer ausgemalt.<br />
oder</p>
<p>3.) Eine alte Plastikkarte ( Kreditkarte oder Ähnliches ) wird mit Schuhcreme in Rahmenfarbe bestrichen und der Riss dann zugespachtelt. Dann muss die Creme nur noch trocknen. Etwas Klarlack drüber. Fertig.</p>
<p>Natürlich lässt sich auch gründlicher reparieren!</p>
<p><strong>Korrektur für Perfektionisten</strong></p>
<p>Hierfür braucht man etwas Zeit, da mit Verdünnung und einer Kanüle gearbeitet wird. </p>
<p>a.) Acryllack in der Farbe des Rahmens soweit verdünnen, dass sie durch eine sehr dünne Kanüle gerade so fließen kann: Wie zähflüssig die hergestellte Verdünnung sein darf, muss man vorsichtig testen. Die Kanülen kann man günstig in Apotheken bekommen. .</p>
<p>b.) Mit einem Fön wird die Kratzstelle auf etwa 40° erwärmt.</p>
<p>c.) Der Riss wird mit der Kanüle langsam nachgezeichnet. Dabei wird die Kanüle wie ein Stift benutzt. Man sollte dafür sorgen, dass der Riss waagerecht vor einem liegt.</p>
<p>d.) Eine Woche muss die Stelle dann trocknen. Dann wird sie mit einem Lackreiniger poliert.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein Fahrrad, was zumindest für ein paar Wochen wieder ein kleines Seufzen aus den Lippen zaubert. „Ach, genau wie damals.“ <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ballonreifen für das Kurierrad</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2010/03/ballonreifen-fuer-das-kurierrad/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[Radkuriere mögen oft puritanisch ausgerüstete Fahrräder. Fixies und Singlespeedräder sind daher schon immer beliebte Kurierräder gewesen. Minimalismus ist gleichzeitig schön und wartungsarm und meist auch schnell. Ob es immer bequem ist, ist die andere Frage. Dünne Reifen und steife Rahmen schütteln die Knochen durch. Federungssysteme können helfen,  sind aber kompliziert und teuer. Außerdem meist ziemlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3286/2294862593_e6f48f744a_t.jpg" title="Flickr Bild Von Wha&#039;ppen" class="alignleft" width="70" height="100" />Radkuriere mögen oft puritanisch ausgerüstete Fahrräder. Fixies und Singlespeedräder sind daher schon immer beliebte Kurierräder gewesen. Minimalismus ist gleichzeitig schön und wartungsarm und meist auch schnell.<span id="more-384"></span></p>
<p>Ob es immer bequem ist, ist die andere Frage. Dünne Reifen und steife Rahmen schütteln die Knochen durch. Federungssysteme können helfen,  sind aber kompliziert und teuer. Außerdem meist ziemlich klobig. Das ist Fahrradkurieren ein Dorn im Auge. Allerdings gibt es eine Möglichkeit Federung zu einem relativ günstigen Preis zu bekommen: Ballonreifen.</p>
<p>Fahrradtechnisch ein uralter Hut: Omaräder hatten superdicke Mäntel, auf denen es sich gemütlich über den Deich schuckeln liess. <em>Ich muss immer an die Deutschstunde von Siegfried Lenz denken, wo der Sohnemann hinten auf seines Vaters Rad saß.</em><em> </em></p>
<p><em> </em><em> </em></p>
<p>Schwalbe hat vor einigen Jahren mit den Big Apple Mänteln eine Rekultivierung  breiter Fahrradreifen angestoßen. Dicke Mäntel statt dicker Federungssysteme waren auf einmal wieder in.</p>
<p>50 bis 60 mm sind diese Fahrradmäntel breit und schlucken Bodenunebenheiten weg. Ziemlich simpel. Alles worauf man achten muss, ist die nötige Breite am Hinterbau und an der Gabel.</p>
<p>Beim Luftdruck auf den Reifen gehen die Meinungen auseinander: Machen die einen richtig Druck, wollen die anderen wie auf Federn fahren. Dazwischen ist einiges möglich. Man sollte das für sich einfach mal austesten. Also eine gute Luftpumpe auf die Tagestour mitnehmen und mal jede mögliche Alltagsstrecke mit unterschiedlichen Luftdruck fahren.</p>
<p>Mein Fazit: Ich liebe das direkte Gefühl, das schmale Rennradreifen auf gutem Asphalt geben. Der Alltag in der Großstadt sieht allerdings anders aus: Kopfsteinpflaster, rissige Straßen – <em>gerade jetzt nach dem Eis</em> – und sogar Schotter- bzw. Erdpisten. Meine derzeitigen Reifen haben ein 32er Format. Dickere bin ich auch schon gefahren. Das ist deutlich bequemer. Aber man ist wirklich langsamer. Ich finde das allerdings oft nicht weiter schlimm, weil ich auch dann auch beim Fahren gelassener bin.</p>
<p>Daher: Ein Fahrrad für den Kurierbetrieb als Singlespeed Ballonreifen Fahrrad darf nicht fehlen. Damit ich neben Geschwindigkeitsrausch und Überlegenheitsgefühlen – <em>gegenüber dem Normalverkehr</em> – auch mal wieder runterkomme. Und merke das die wirkliche Befreiung eine geistige ist.</p>
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		<title>Elektrokraft für Fahrradkuriere</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:18:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach irgendwie läuft einem dauernd dieses Thema Pedelec hinterher. Will ich, Brauch ich oder einfach Quatsch? Werbemenschen wie der Betreiber des Marketingportals p-df.de Gunnar Fehlau, setzen auf den Genießertrip &#8221; Gönn ich mir das&#8221; &#8221; Macht einfach Spaß&#8221; sind seine Argumente, wenn es um das Pedelec geht. Damit ist natürlich vor allem die Ansprache der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3635/3454751568_60886ba46b_t.jpg" title="Flickr Bild E-Bike von richardmasoner" class="alignleft" width="100" height="67" />Ach irgendwie läuft einem dauernd dieses Thema Pedelec hinterher. Will ich, Brauch ich oder einfach Quatsch?<br />
<span id="more-286"></span><br />
Werbemenschen wie der Betreiber des Marketingportals p-df.de Gunnar Fehlau, setzen auf den Genießertrip &#8221; Gönn ich mir das&#8221; &#8221; Macht einfach Spaß&#8221; sind seine Argumente, wenn es um das Pedelec geht.</p>
<p>Damit ist natürlich vor allem die Ansprache der Menschen unter 50 gemeint. Und so gibt es also alle möglichen sportlichen Fahrräder mit Elektrounterstützung.</p>
<p>Naja, jetzt möchte ich mal versuchen mir vorzustellen, wie Fahrradkuriere Sportfahrräder und Lastenfahrräder mit solcher Zusatzausstattung benutzen.</p>
<p>1.) Menschliche Kraft ist begrenzt. 6 &#8211; 8 Stunden mit eigener Kraft. Das schlaucht. Hier ist ein Motor ganz klar eine Hilfe. Einschränkung: Die Akkus sind noch recht klobig und halten auch nicht so lange.</p>
<p>2.) Die Räder sehen inzwischen teilweise recht sportlich aus. Aber es sind entweder Citybikes oder Designermodelle für Bürofuzzis. Fahrradkuriere sind Individualisten und möchten ihr Rad als echtes Einzelstück sehen. Geht als Eigenbau sicher auch mit Pedelecs, aber ist vielleicht ein bisschen schwieriger.</p>
<p>3.) Speziell für Kurierunternehmen, die Lastenfahrräder einsetzen, ist eine Motorunterstützung wichtig. Hier ist ein Elektromotor ziemlich sinnvoll und wunderbar clean. Allerdings sind hier die Akkus entscheidend. Wenn diese nur 20 km halten ist das richtig blöd.</p>
<p>4.) Image: Ein Fahrradkurier, der mit einem Pedelec durch die Straßen rauscht ist nicht wirklich cool. Das Selbstbild von Fahrradkurieren ist ziemlich festgefügt. Jedenfalls habe ich das bislang so erlebt.</p>
<p>Mein Fazit: Pedelecs sind ein Modetrend. Die Industrie versucht mit ihnen den Zweitwagentrend abzufangen. </p>
<p>Für Fahrradkuriere kann ich mir vorstellen, dass sie mit günstigen Umbausätzen eigene Modelle entwickeln. Wenn Einzelteile, wie die Akkus, klein und sehr leistungsfähig sind, warum nicht? </p>
<p>Kurierunternehmen mit Lastenrädern sind ohnehin auf zusätzliche Hilfen angewiesen. Diese benutzen teilweise schon spezielle E-Bikes oder Pedelecs.</p>
<p>Also abwarten und mal schaun, wer sich da ausprobiert.</p>
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