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	<description>Infos für Fahrradkuriere und andere Fahrradfreaks</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 14:45:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ferdinand GT3 RS</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreicher Künstler Hannes Langeder hat einen ganz besonderen Porsche konstruiert. Einen, der keinem Fußgänger, Radfahrer oder überhaupt irgendwem gefährlich werden könnte. Aber einem, der trotzdem neidisch macht und wirklich witzig ist. Doch seht selbst: Sie durften Ihre eigenen Grenzen noch nicht kennenlernen? Dürfen wir vorstellen: Der neue Ferdinand GT3 RS. Ferdinand ist die Ausnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreicher Künstler Hannes Langeder hat einen ganz besonderen Porsche konstruiert. Einen, der keinem Fußgänger, Radfahrer oder überhaupt irgendwem gefährlich werden könnte. Aber einem, der trotzdem neidisch macht und wirklich witzig ist. Doch seht selbst:<br />
<span id="more-815"></span><br />
<em>Sie durften Ihre eigenen Grenzen noch nicht kennenlernen?<br />
Dürfen wir vorstellen: Der neue Ferdinand GT3 RS.<br />
Ferdinand ist die Ausnahme von der Regel.<br />
Von jeder.<br />
Ihn zu entwickeln hieß für uns, alles zu übertreffen, was bisher möglich war.<br />
Ihn zu fahren heißt, sich an Grenzen heranzutasten, die Sie bisher nicht kannten.<br />
Bewahren Sie Ruhe. Auch wenn es Ihnen schwer fällt.</em></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MjEKi9D2hh0?feature=player_embedded" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>Oder um den Philosopen Sergius Kodera zu zitiere: </p>
<blockquote><p>&#8220;Vielmehr unterläuft Hannes Langeder die futuristische Ideologie der Maschinen- und der Geschwindigkeitsverherrlichung: Mit einer Kunstform, die sich nicht sofort als solche zu erkennen gibt und damit aus dem alltäglichen Bereich entfernt, musealisiert werden will. Es geht beim Fahrradporsche gerade um die Präsenz in diesem öffentlichen Raum, darum, zum Nachdenken über die mögliche Umgestaltung unserer Lebenswelt anzuregen, und so in einen Dialog mit anderen StaßenbenützerInnen treten zu können.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Mehr Infos auf der Projektseite <a href="http://ferdinand.johannes-l.net/" target="_blank">Ferdinand GT3 RS</a></p>
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		<title>Dead Fucking Last</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Herbst ist in Zürich ein Film über drei Fahrradkuriere gedreht worden. Einen kleinen Auszug aus der Beschreibung und ein paar Links habe ich mal beigefügt. Bei dem Produktionsblog gibt es auch ein kleines Video. O.k. auf schwyzerdütsch Auszug &#8220;Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen ’Die Genossenschaft’ gegründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst ist in Zürich ein Film über drei Fahrradkuriere gedreht worden. Einen kleinen Auszug aus der Beschreibung und ein paar Links habe ich mal beigefügt.</p>
<p>Bei dem Produktionsblog gibt es auch ein kleines Video. O.k. auf schwyzerdütsch <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>Auszug</strong></em></p>
<p>&#8220;Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen ’Die Genossenschaft’ gegründet<span id="more-803"></span> – der Name ist Programm. Und die Jungs waren über Jahre Marktführer in Zürich. Doch jetzt gibt es Konkurrenz in der Stadt: Die ’Girls.Messengers’. Die sind jünger, schöner und haben die besseren Geschäftsideen.<br />
&#8230;.. &#8221;<br />
Dreharbeiten vom 26.09.2011 &#8211; 28.10.2011</p>
<p><a href="http://blog.tiltproduction.com/" target="_blank">Blog mit Video zu den Dreharbeiten</a></p>
<p><a href=" http://www.tiltproduction.com/TILT/DFL.html" target="_blank">Seite der Produktionsfirma</a></p>
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		<title>Reportage: Radkurier in Hamburg</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/11/radkurier-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Reportage, die ich mal vor ein paar Jahren geschrieben habe. Einige Fahrer fahren nicht mehr. Darunter einige Originale &#8211; wie Fuffi oder Marco. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass noch wesentliche Punkte stimmen. &#8220;Spielen auf einem hohen Level&#8221; &#8220;Wer knuspert?&#8221; Es rauscht und knackt aus dem schwarzen Funkgerät von Frank. &#8220;Fuffi&#8221;, antwortet Frank, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine kleine Reportage, die ich mal vor ein paar Jahren geschrieben habe. Einige Fahrer fahren nicht mehr. Darunter einige Originale &#8211; wie Fuffi oder Marco. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass noch wesentliche Punkte stimmen.<br />
</em></p>
<h3>&#8220;Spielen auf einem hohen Level&#8221;</h3>
<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2415/5714465289_08628baf03_t.jpg" title="flickr von Richard Masoner / Cyclelicious " class="alignleft" width="100" height="98" />&#8220;Wer knuspert?&#8221; Es rauscht und knackt aus dem schwarzen Funkgerät von Frank. &#8220;Fuffi&#8221;, antwortet Frank, nachdem er den weichen Gummiknopf am Gerät gedrückt hat. &#8220;Fuffi, Franki&#8221;, kommt die prompte Antwort des Funkers. 2 Sekunden später ist die Kommunikation abgeschlossen. Frank hat einen Auftrag für eine Kurierfahrt angenommen.<br />
<span id="more-785"></span><br />
Minuten später taucht er bei einem Fotografen auf, um gleich darauf mit teuren Fotos in seiner breiten Kuriertasche über die Straßen zu sausen. Schmal und verloren wirkt er neben dem bunten Blechband, das sich träge neben ihm bewegt.</p>
<p>Diese Art des Gütertransports entstand in Deutschland um 1880. Blitzgesellschaften oder Messenger Boy Compagnien nannten sich die ersten Kurierdienste damals. Fahrräder gehörten gleich dazu, weil sie die ersten preiswerten und schnellen Nahverkehrsmittel waren. </p>
<p>Es gab dann mit allmählich eine Verlagerung hin zu dem motorisierten Verkehr. Doch in den 1980er Jahren rückte dann mit Umweltbewusstsein und steigenden Spritpreisen wieder das Fahrrad in den Mittelpunkt.</p>
<p>Heutzutage ist das Fahrrad aus dem Kuriergeschäft nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Tom ist Arzt und seit ein paar Jahren Radkurier. Nach seiner Ausbildung hat er schon einige Jahre als Arzt gearbeitet, bevor er sich entschieden hat, einen anderen Weg zu gehen. Als Leiter der Aufnahmestation eines Krankenhauses machte er Erfahrungen mit klinikinterner Hierarchie.</p>
<p>&#8220;Da wurden die Medikation und die Arztberichte eigenmächtig durch einen Oberarzt geändert. Da habe ich es wie der Kanzler gemacht und einfach gekündigt.&#8221; Ein Gefälle zwischen dem Kurierjob und dem Arztberuf sieht er nicht.</p>
<p>&#8220;Auch als Kurier bin ich Dienstleister und muss meine Arbeit gut machen. Die gesellschaftliche Bewertung ist nur für die wichtig, die ihr glauben.&#8221;</p>
<p>Es rauscht wieder im Gerät. Im gleichmäßigen Staccato werden Paare von Straßennamen vorgelesen. Dann ein Abrissgeräusch, einen Sekundenbruchteil ist Ruhe und kurz darauf ein Gewirr an Stimmen, die versuchen ihre Nummer in den Vordergrund zu schieben.</p>
<p>&#8221; 71, Martin &#8221; &#8220;Ich nehm die Feldstrasse zur Admi&#8221; &#8221; PPS zu Hansen&#8221; &#8220;Jo&#8221;</p>
<p>So geht es weiter und nach einer Minute sind acht Touren vermittelt. </p>
<p>&#8220;Ein bisschen ist das wie mit einem Computerspiel: neben der körperlichen Anstrengung, musst du noch den Verkehr im Auge behalten und die Durchsagen am Funk. Das fordert jeden von uns, aber einige von uns spielen dieses Spiel auf einem ganz hohen Level&#8221;, sagt Frank.</p>
<p>&#8220;Na ja, es ist halt ein Job bei dem man auch ganz gut verdienen kann.&#8221; Gunnar ist pragmatisch. Der ausgebildete Fachinformatiker fährt seit 2003 . Er gehört zu den Kurieren, die beständig von morgens bis abends im Sattel sitzen. Das sichert ihm ein gleichmäßig gutes Einkommen.</p>
<p>&#8220;Es gab Zeiten, da ging es mir nicht so gut. Als ich nach Arbeitslosigkeit von der Stütze abhängig war. Dauernde Kontrolle durch die Behörde. Das war ziemlich erniedrigend. Das mit dem Kurierfahren hat mich unabhängig gemacht.&#8221;</p>
<p>Bis zu 4000 Euro kann ein Kurier verdienen, wenn er bereit ist, von morgens bis in den Abend hinein zu arbeiten. Nicht jeder will das und so gibt es auch viele, bei denen das Geld gerade zum Leben reicht.</p>
<p>&#8220;Dafür bist du Herr über deine Zeit. Bei der Fußballweltmeisterschaft habe ich fast kein Geld verdient.&#8221;</p>
<p>Marco lacht. Wieder knackt es im Funkgerät, sein Finger schnellt zum Gerät und im nächsten Moment hat er sich eine Tour geschnappt. Die selbstgedrehte Zigarette raucht er noch in Ruhe zu Ende. Dann verabschiedet er sich und verschwindet im Gewühl der Großstadt.</p>
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		<title>Fahrradkuriere in Bangkok</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/11/fahrradkurier-in-bangkok/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag über das recht junge Fahrradkurierunternehmen BikeXenger in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Im Moment hat Thailand und gerade Bangkok ziemliche große Probleme, die auch mit dem Thema Klimaveränderung zu tun haben: Kaum zu bändigendes Hochwasser nämlich. Leider ist es trotzdem so, dass gerade diese Länder, die unter Umweltverschmutzung und Erderwärmung besonders zu leiden haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Beitrag über das recht junge Fahrradkurierunternehmen BikeXenger in der thailändischen Hauptstadt Bangkok.</em></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-772" title="nicksarebi-bangkok" src="http://onlinekuriere.de/wp-content/uploads/2011/11/nicksarebi-bangkok-290x290.png" alt="" width="190" height="190" /><br />
Im Moment hat Thailand und gerade Bangkok ziemliche große Probleme, die auch mit dem Thema Klimaveränderung zu tun haben: Kaum zu bändigendes Hochwasser nämlich.</p>
<p>Leider ist es trotzdem so, dass gerade diese Länder, die unter Umweltverschmutzung und Erderwärmung besonders zu leiden haben, immer noch auf den motorisierten Stadtverkehr setzen.<span id="more-728"></span></p>
<p>Gerade deshalb sind solche Enthusiasten, wie im folgenden Beitrag beschrieben, so wichtig: Unternehmertypen mit sozialem Gewissen und Umweltbewusstsein eben.<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>Oder, um mit Asterix und Obelix zu sprechen: &#8221; &#8230;Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.&#8221;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Und bei der Beschreibung des Projekte BikeXenger habe ich auch so gedacht: Was können wir auch wir im Hinblick auf Traute von diesen Menschen lernen!</p>
<p>Eine paar Teile habe ich aus einem Artikel auf &#8220;bicyclethailand.com&#8221; übersetzt und noch ein paar Links und Infos angefügt.</p>
<p><em>Zur Info:</em><br />
<em> 10.000 thailändische Baht sind ungefähr 232 Euro</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<em>&#8220;Ich will fahrradfahren, für die Menschheit und die Umwelt. Ich möchte andere vom Radfahren überzeugen, statt still zu sein.&#8221;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Der 34 jährige Montri Chantayingyong ist Ingenieur und lebt und arbeitet in Bangkok. Einer Stadt mit viel motorisiertem Verkehr und wenig Fahrrädern.</p>
<p>Trotz oder gerade deswegen ist Montri ein begeisterter Radfahrer. Was erst als Planspiel einer Umweltschutzgruppe begann, ist seit einiger Zeit ein richtiges Unternehmen.</p>
<p>Hevorgegangen ist das Projekt BikeXenger aus einem Projekt der Fahrradbeschaffung für Menschen mit geringem Einkommen. Gespendete Fahrradteile mussten verschickt werden. Ein Fahradkurierunternehmen war also folgerichtig.</p>
<p><strong>BikeXenger</strong><br />
Der Name verbindet die Worte Fahrrad und Bote, während das X für EXpress steht.</p>
<p>Gestartet Ende letzten Jahres für einen kleinen Kreis von Bekannten, bedient der Kurierservice inzwischen eine professionelle Kundschaft. Transportiert wird alles was auf ein Rad so draufpasst: Von Dokumenten bis hin zu Nahrungsmitteln.</p>
<p><strong>Preise</strong><br />
Der Kunde zahlt 50 Baht (1,20 €) pro Lieferung plus 15 Baht für jeden Kilometer.</p>
<p>Außerdem gibt es die Möglichkeit monatliche Pakete zu buchen, die für den Lieferbereich bis zu 3 Kilometer und 22 Lieferungen 1.100 Baht (25,50 €) kosten.</p>
<p>Ausgedehnt werden kann das Paket auf Distanzen bis zu 20 Kilometern, die dann 6.600 Baht (153 €) kosten.</p>
<p><strong>Tourenannahme/ Entfernungsberechnung</strong><br />
Gemessen wird mit Google Maps. Und sobald eine Bestellung über Facebook aufgegeben wird, wird derjenige Kurier aktiv, der dem Kunden am Nächsten ist.</p>
<p>Das Unternehmen hat 10 Angestellte, davon arbeiten vier in Vollzeit.</p>
<p><strong>Anfangsschwierigkeiten</strong><br />
&#8220;Zuerst konzentrierten wir uns auf Restaurants, Märkte und Naturkostläden. Aber es war oft aufwendig und bestimmte Arten von Lebensmitteln waren nicht geeignet für den Fahrradtransport &#8220;, sagt Herr Montri.</p>
<p><strong>Die Sendung</strong><br />
Die Sendungen sind in der Regel nicht schwerer als 20 Kilogramm und nicht breiter als eine Schulterlänge.</p>
<p><strong>Die Kunden</strong><br />
BikeXenger hat zur Zeit etwa 30 Kunden und darunter sind immerhin vier Stammkunden: Ein Restaurant, eine kleine Firma, eine Fisch-Saucen Fabrik und die OCBC Bank.</p>
<p>Die meisten Jobs werden aufgeteilt in eine Morgen &#8211; und eine Abendschicht.</p>
<p>&#8220;An manchen Tagen kommen kaum Aufträge rein, während wir uns an anderen Tagen vor Aufträgen kaum retten können. Hier bräuchten wir mehr Mitarbeiter auf Abruf &#8220;, sagte er.</p>
<p>Noch gibt es keinen festen Monatslohn, aber Montri ist optimistisch, dass sich das Unternehmen weiterentwickelt und in Zukunft mehr Leute einstellen und diesen einen festen Lohn zahlen kann.</p>
<p>Panot Phutthaisong, der Mitbegründer der BikeXenger, meint dazu, dass das Geschäft bei weitem noch nicht lukrativ ist, aber die Aussichten hingegen vielversprechend seien, da die Unternehmen immer mehr Interesse an den Themen Gesundheit und Umwelt hätten.</p>
<p>&#8220;Natürlich kann man auch einfach einen günstigen und schnellen Motorradkurier buchen. Aber immer mehr Menschen denken weiter. &#8220;, sagte er. &#8220;Unsere Dienstleistungen sind CO2 frei und grün.&#8221;</p>
<p><strong><em>I&#8217;ll keep my fingers crossed<br />
</em></strong></p>
<p>P.S. Ach den besten Satz will ich doch lieber im Original stehenlassen:</p>
<p>&#8220;All the staff are Chamchuri Square (CSQ) cycling club members and have been trained to survive the Bangkok traffic.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://bicyclethailand.com/bikexenger-bicycle-messenger-service-in-bangkok/" target="_blank">Bicyclethailand.com</a>  Zum Original &#8211; meine Übersetzung ist zugegebenermaßen etwas frei <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.bikexenger.com/index.html" target="_blank">Bikexenger.com</a> &#8211; das Unternehmen, wer des Thailändischen mächtig ist</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Konzepte im Kurierwesen</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/10/neue-konzepte-im-kurierwesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>radlerhonk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Reifen summen auf dem harten Asphalt, Autofahrer hupen, ein Fußgänger schimpft. Zu diesem Dreiklang rauscht eine sonore Stimme aus dem Funkgerät des Kuriers &#8230;&#8221; Zumindest der letzte Teil dieser Musik könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn: Der Funk ist auf dem Rückmarsch. War der Funk vor etwa 15 Jahren eine Revolution in der Fahrradkurierbranche, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flickr - Highways_Agency" src="http://farm7.static.flickr.com/6126/6032061238_e20e718e4d_t.jpg" alt="" width="69" height="100" />&#8220;Reifen summen auf dem harten Asphalt, Autofahrer hupen, ein Fußgänger schimpft. Zu diesem Dreiklang rauscht eine sonore Stimme aus dem Funkgerät des Kuriers &#8230;&#8221;</p>
<p>Zumindest der letzte Teil dieser Musik könnte bald der Vergangenheit angehören. Denn: Der Funk ist auf dem Rückmarsch. <span id="more-733"></span>War der Funk vor etwa 15 Jahren eine Revolution in der Fahrradkurierbranche, die es in Echtzeit erlaubte Touren zu vermitteln und anzunehmen, kündigt sich durch den Smartphonemarkt eine neue Revolution an.</p>
<p>Apps die auf Internetserver zugreifen, die genau die Daten vorhalten, die der Kurier braucht sind stark im Kommen. Theoretisch ist hier eine Vermittlungszentrale zwischen Kurier und Kunde gar nicht mehr vonnöten, da der Kunde seinen Wunsch eingibt und der Kurier diesen sofort sieht und diesen sofort bedienen kann.</p>
<p>Theoretisch, wie gesagt. Denn: Apps sind anfällig für Bugs, Server stürzen gerne mal ab oder sind aus sonstigen Gründen offline und vor allem:  Menschen haben gerne mit Menschen zu tun.</p>
<p>Trotzdem wird sich sicher bei der Schnittstelle zwischen Kurier und Kunde in den nächsten Jahren einiges tun. Eben: Tourenvermittlung via Internet.</p>
<p>Zwei Beispiele, die auf eine starke Einbindung des Web 2.0 setzen,  aus Hamburg habe ich mal im Folgenden aufgeführt:</p>
<p><a href="http://www.tiramizoo.com/start" target="_blank">tiramizoo :</a> Ein Projekt im Betastadium. Kuriere können sich kostenlos registrieren. Die Gründer denken schon recht global und wollen laut Eigenaussage, den normalen Kurier für den Kunden im Internet auffindbar machen. 15 Prozent vom vermittelten Umsatz bekommt Tiramizoo, was ganz ok ist. Auch wenn das Projekt wirklich Potential hat, in Hamburg läuft das aber noch nicht wirklich. <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/08/10/keine-zeit-zum-abholen-tiramizoo-vermittelt-stadtkuriere-htgf-unterstuetzt-das-start-up/" target="_blank">Mehr dazu &#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.rhn.de/" target="_blank">Rhn</a> Der Auftritt dieses Unternehmens ist ebenfalls recht frisch. Was auffällt: Eine Telefonnummer wird recht prominent dargestellt. Also setzt man darauf, dem Kunden &#8211; oder dem Kurier &#8211; auch &#8220;menschlich&#8221; zur Hilfe zu kommen. Das Unternehmen funktioniert denn auch nicht nur virtuell, sondern in einer Zentrale. Der Geschäftführer Sebastian Beyl  ist eigentlich Webdienstleister, der vermutlich versucht, das Potential im Kurierbereich unter Zuhilfenahme der digitalen Medien auszuloten. Auch hier wird man sehen müssen, was dies dem Kurier letztendlich bringt.</p>
<p><strong>Meine Resümee:</strong> Die Szene ist in Bewegung. Dass Webspezialisten versuchen auch in den Kurierbereich vorzudringen braucht nicht zu verwundern: Einfache Dienstleistungen lassen sich wie Verkäufe optimal über das Web abwickeln.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Erfahrung von Webverantwortlichen im Bereich von SEO und SEM meist sehr groß ist. Damit sind gerade Privatkunden und Kleinunternehmer &#8211; für Kuriere zunehmend interessanter-  viel besser erreichbar.</p>
<p>Natürlich fehlen Medien &#8211; und Webspezialisten auch bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen im Kurierbereich. Aber das lässt sich alles nachholen &#8211; Was natürlich Zeit und Geld kostet.</p>
<p>Wer einen langen Atem hat, könnte allerdings ziemlichen Erfolg haben. Bis zu dem Punkt, wenn Google oder Amazon vor der Tür stehen und dabei sein wollen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ernährungseinmaleins</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/09/ernaehrung-fahrradkuriere-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen und Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Schnitt verbraucht ein Fahrradkurier ( 75 Kilo ) etwa 750 Kalorien die Stunde. Zum Vergleich: Eine Tafel Schokolade hat etwa 563 Kalorien. Sinnvoll ist es allerdings nicht, 7 &#8211; 10 Tafeln Schokolade an einem Arbeitstag zu essen Einen kurzen Überblick habe ich mal im Folgenden zusammengefasst. Natürlich nur ein grober Abriss. Nur, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Flickr Bild Essen von Von Wootang01" src="http://farm4.static.flickr.com/3320/3504257428_f67e051202_t.jpg" alt="" width="100" height="75" />Im Schnitt verbraucht ein Fahrradkurier ( 75 Kilo ) etwa 750 Kalorien die Stunde. Zum Vergleich: Eine Tafel Schokolade hat etwa 563 Kalorien. Sinnvoll ist es allerdings nicht, 7 &#8211; 10 Tafeln Schokolade an einem Arbeitstag zu essen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-351"></span><br />
Einen kurzen Überblick habe ich mal im Folgenden zusammengefasst. Natürlich nur ein grober Abriss. Nur, um sich mal bewusstzumachen, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung gerade für körperlich hart arbeitende Menschen ist.</p>
<p>Fast jedes Essen enthält die drei Grundnährstoffe, Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette.</p>
<p><strong>Kohlenhydrate</strong><br />
Kohlenhydrate sind die wichtigsten Energielieferanten. Sie nehmen wir vor allem zu uns. Nötig sind etwa 250 bis 400 Gramm pro Tag. Kohlenhydrate können gespeichert werden. Also wird am Vortag gut gegessen, ist die nötige Energie am nächsten Tag kein Problem.</p>
<blockquote><p>Wichtige Kohlenhydratlieferanten sind: Kartoffeln, Brot, Teigwaren, Reis, Hülsenfrüchte und Zucker.</p></blockquote>
<p><strong>Eiweiß</strong><br />
Eiweiß ist die Grundlage unseres Körpers, die Basis aller Körperzellen. Wobei streng genommen die Bausteine des Eiweißes &#8211; die Aminosäuren &#8211; wichtig sind. Gleichzeitig wird Eiweiß auch für die Energiegewinnung genutzt. Allerdings nur für den sofortigen Verbrauch. Überflüssiges Eiweiß wird nicht gespeichert, sondern verbrannt. Bei Eiweiß spricht man in der Ernährungswissenschaft auch von der sogenannten Wertigkeit: Wobei tierische Eiweißprodukte recht hoch gewertert werden, da die zugrunde liegenden Aminosäuren, den unseren recht ähnlich sind.</p>
<p>Allerdings läßt sich erst durch die Kombination verschiedener Eiweißprodukte die Wertigkeit ausreizen. Besonders auch für Vegetarier interessant. Folgende Beispiele zeigen dies:</p>
<p>Hühnerei = Biologische Wertigkeit (BW) 100</p>
<p>Kartoffeln + Eier = BW 136<br />
Weizen + Vollei = BW 118<br />
Mais + Vollei = BW 114<br />
Bohnen + Vollei = BW 108<br />
Roggen + Milch = BW 100<br />
Hirse + Soja = BW 100</p>
<p><strong>Fett</strong><br />
Fett ist ein Energieträger und Energiespeicher: Was nicht gleich verbraucht wird, wird in Körperfett umgewandelt. Der Körper braucht etwa 40 bis 70 Gramm pro Tag. Diese Mindestmenge ist notwendig, da sonst fettlösliche Vitamine, wie A, D und E vom Körper nicht aufgenommen werden können. Außerdem kann der Körper auch einige ungesättigte Fettsäuren nicht selber herstellen.</p>
<p>Fett sollte nicht so reichhaltig gegessen werden, da es nicht so leicht verdaulich und das Verdauungssystem Kräfte abzieht: Mittagsschlafphänomen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Neben diesen Energie und Aufbaulieferanten gibt es natürlich noch einige andere Stoffe, die für die Gesundheit von Radlern sehr wichtig sind.</p>
<p><strong>Vitamine</strong><br />
Vitamine sind organische Stoffe, die der Körper in sehr geringen Mengen braucht. Sie sorgen zum Beispiel für ein funktionierendes Immunsystem. Lediglich Vitamin D kann der Körper mit Sonnenlicht selber herstellen. Alle anderen müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.</p>
<p>Natürlich ist hier in allererster Linie Salat und Obst erster Lieferant. Wobei darauf zu achten ist, dass man hier regelmäßig mischt. Äpfel beispielsweise enthalten recht viele Vitamine, aber Eisbergsalat dagegen nur wenige. Als knackige Grundlage, ist er aber durchaus zu empfehlen. <a title="Vitaminübersicht" href="http://jumk.de/bmi/vitamintabelle.php" target="_blank">Vitaminübersicht</a><strong></strong></p>
<p><strong>Mineralstoffe</strong><br />
Mineralstoffe sind, wie die Vitamine, für den Körper lebensnotwendig. Allerdings sind sie, anders als die Vitamine, anorganische Stoffe. Sie werden ausschließlich über die Nahrung zu sich genommen und sind etwas resistenter als die Vitamine gegen Zubereitungsfehler. Allerdings wird mit Auskochwasser, oft einiges an Mineralien weggeschüttet.  <a title="Mineralstoffübersicht" href="http://jumk.de/bmi/mineralstofftabelle.php" target="_blank">Mineralstoffübersicht</a></p>
<p><strong>Spurenelemente</strong><br />
Spurenelemente ist eine Untergruppe der Mineralstoffe: Sie werden vom Körper in Mengen unter 100 mg am Tage benötigt.</p>
<p>Fazit: Es ist ein Binse, dass man sich eigentlich immer ausgewogen ernähren sollte. Aber vor allem heutzutage, wo Fastfood und Fertigkost die Esskultur unserer Gesellschaft bestimmen, sollte man sich öfter mal fragen: Was esse ich hier eigentlich und was ist da drin?</p>
<p>Und FahrradkurierInnen sollten sogar ein besonderes Interesse an diesem Thema haben, da die körperliche und mentale Belastung diese Berufes wirklich nicht gering ist. Und die Nahrung einen nicht unerheblichen Beitrag zum Wohlbefinden beiträgt. Neben der nötigen Energie für einen Arbeitstag, sorgt gutes Essen auch für Ausgeglichenheit. Mit zunehmenden Alter &#8211; und gutem Essen -  brauche ich immer weniger den Stinkefinger <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auszug Businessplan Kurierservice</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 12:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurierservice &#8220;Kurzbeschreibung. Der Markt &#8211; besonders der der privaten Nutzer &#8211; ist immer noch nicht ausgeschöpft. Wer eine Ware von A nach B in kurzer Zeit verschicken möchte, setzt auf einen zuverlässigen und schnellen Kurierdienst, ob regional oder überregional. Neben der Zuverlässigkeit und der Schnelligkeit ist ein fair kalkulierter Preis ebenso von Bedeutung. Die Neugründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kurierservice</h2>
<p>&#8220;Kurzbeschreibung. Der Markt &#8211; <strong>besonders der der privaten Nutzer</strong> &#8211; ist immer noch nicht ausgeschöpft. Wer eine Ware von A nach B in kurzer Zeit verschicken möchte, setzt auf einen zuverlässigen und schnellen Kurierdienst, ob regional oder überregional. Neben der Zuverlässigkeit und der Schnelligkeit ist ein fair kalkulierter Preis ebenso von Bedeutung. Die Neugründung eines Kurierdienstes ist zwar nicht ohne Risiko, bietet jedoch<strong> Gründern mit Flexibilität, Organisationstalent und Freude am Umgang mit Kunden gute Chancen</strong>. &#8221;</p>
<p>Na wer sagst denn.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gezwitscher</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Ein paar Sprüche von Messenger Media im Februar &#8220;Not sure if bike couriers have Mothers, but if they do, I am positive the Mothers do not approve of the decisions their children have made.&#8221; &#8220;I just saw a bike courier wearing shorts. Dude, it&#8217;s gonna be warm today but that&#8217;s really pushing it. &#8221; &#8220;Let [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Ein paar Sprüche von Messenger Media im Februar<br />
<img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3090/2635949637_87ab0cdafb_t.jpg" title="flickr bild von Jorbasa" class="aligncenter" width="100" height="75" /></p>
<p>&#8220;Not sure if bike couriers have Mothers, but if they do, I am positive the Mothers do not approve of the decisions their children have made.&#8221;  </p>
<p>&#8220;I just saw a bike courier wearing shorts. Dude, it&#8217;s gonna be warm today but that&#8217;s really pushing it. &#8221; </p>
<p>&#8220;Let me be clear. Bike messengers DO NOT have death wishes. If they did there would be no bike messengers b/c they would all be dead.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bike messenger life is all I want.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fahrradkurier um 1900</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fotograf Lewis Hine hat im Rahmen der Erforschung der Kinderarbeit um 1900 auch Kinder fotografiert, die als Radkurier unterwegs waren. Bemerkenswert ist besonders ein Junge mit Pfeife im Mund und seinem Ballonreifen-Singlespeed. Ganz in Huck Finn Manier &#8230; &#8220;Sure a little kid would probably be better off in school than working 13-hour days as [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="wiki bild" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/53/Midnight_at_the_glassworks2.jpg/120px-Midnight_at_the_glassworks2.jpg" alt="" width="120" height="81" />Der Fotograf Lewis Hine hat im Rahmen der Erforschung der Kinderarbeit um 1900 auch Kinder fotografiert, die als Radkurier unterwegs waren.<span id="more-680"></span></p>
<p>Bemerkenswert ist besonders ein Junge mit Pfeife im Mund und seinem Ballonreifen-Singlespeed. Ganz in Huck Finn Manier &#8230;</p>
<p>&#8220;Sure a little kid would probably be better off in school than working 13-hour days as a messenger while smoking a pipe, but damn if this kid isn’t the biggest bad ass I’ve ever seen on a bike.&#8221; Zum Originalbeitrag auf <a href="http://www.thebicyclestory.com/2011/02/lewis-hine-and-the-baddest-of-bad-ass-messengers/" target="_blank">thebicyclestory</a></p>
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		<title>Neue Geschäftsfelder für Kuriere</title>
		<link>http://onlinekuriere.de/2011/01/geschaeftsfelder-fahrradkuriere/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cyclehans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube alle Kuriere spüren, dass der Markt -trotz angeblichen Aufschwungs &#8211; eng geworden ist. Besonders die Radler merken dies. Ihre Sendungsgrößen sind meist so, dass Internet und Co. munter weiter etwas vom Kuchen abschneiden. Tatsächlich kann eine solche enger werdende Situation auch sehr befruchtend sein. So haben sich z.B. bei den Inline Kurieren Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2765/4411035885_522be1402b_t.jpg" title="Flickr bild scharfelinse.com" class="alignleft" width="100" height="66" />Ich glaube alle Kuriere spüren, dass der Markt -trotz angeblichen Aufschwungs &#8211; eng geworden ist. Besonders die Radler merken dies. Ihre Sendungsgrößen sind meist so, dass Internet und Co. munter weiter etwas vom Kuchen abschneiden.<br />
<span id="more-663"></span><br />
Tatsächlich kann eine solche enger werdende Situation auch sehr befruchtend sein. So haben sich z.B. bei den Inline Kurieren Hamburg im vergangenen Jahr Kollegen abseits vom Alltagsgeschäft getroffen, um über die Weiterentwicklung zu sprechen.</p>
<p>Besonders ein Kollege hat dabei etwas aus dem Hut gezaubert, was seine Sprüche am Funk niemals vermuten liessen <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Seine Nachfragen sind legendär.</p>
<p>Angetrieben ist der Kollege vom Open Source Gedanken: Nur die Kraft einer großen Gemeinschaft ist in der Lage, angefangene Dinge immer besser zu machen.</p>
<p>Daher will ich im Folgenden ein paar Dinge aus seinem Konzept &#8211; heute neue Geschäftfelder &#8211; vorstellen, die im Einzelnen zwar noch nichts Aussergewöhnliches, aber zusammengefasst in einem gut durchdachten Konzept doch ein neues Kurierwesen entstehen lassen könnten.</p>
<p>Ein sehr wichtiger Punkt dabei ist, die möglichen Märkte strikt aus Kundenperspektive zu betrachten. Bei einem Berufsfeld, welches gerne der Nabelschau frönt, gar nicht so einfach <img src='http://onlinekuriere.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Zentral sind die folgenden Fragen:</p>
<p>1.) Was wäre praktisch für mich als Verbraucher?<br />
2. )Was gibt es noch nicht?<br />
3.) Was kann man besser machen als andere?</p>
<p>Folgende Vorschläge:<br />
Aufbau eines webbasierten Lieferservice für Kunden von<br />
Einzelhändlern<br />
Einzelhandelsketten<br />
Dienstleistern<br />
Konkret zum Beispiel:<br />
- Lieferservice für Hotels von 5 Sterne bis Budget<br />
- Lieferservice für Kunden von Supermärkten<br />
- Lieferservice für Mittagstisch<br />
- Lieferservice für Coffee Shops<br />
- Lieferservice für Fastfood Restaurants<br />
- Lieferservice für Premium Restaurants</p>
<p>Holdienste für Handwerker, die etwas vergessen haben<br />
Hausmeisterdienste<br />
Ausbau und Bekanntmachung das kurzfristige Ladehilfen geordert werden können</p>
<p>Eine einfache und flexible Bezahlung könnte z.B. über eine<br />
EC Firmen Karte geschehen. Auch die bereits bestehenden Web- Bezahlsysteme könnten über geeignete Schnittstellen in eine eigenes Buchungssystem integriert werden.</em></p>
<p>Dies nur mal als kurzer Auszug und Anregung, mal weiter über die Zukunft des Kurierwesens nachzudenken. Demnächst mehr.</p>
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